Berichte des Schuljahres 2014/15

06. August 2015

Gemeinsam stark werden im Klettergarten

Einmal die eigenen Grenzen ausloten, ein Stück über sich selbst hinauswachsen, das und vieles mehr erleben Kinder beim Besuch eines Klettergartens. Mehrere Meter über dem Boden zu balancieren, das ist eine große Herausforderung. Ein Klettergarten schafft viele neue Erfahrungen zur Stärkung des Selbstwertgefühls und des Gemeinschaftssinns. In kleinen Gruppen haben wir die verschiedenen Parcours geschafft und das tolle Gefühl zu genossen, unsere Ängste überwunden zu haben.

Klettern macht stark!

 

Drei Klassen waren dieses Jahr im Waldkletterpark Weinsberg. Mit dabei waren die Eltern, die solche Aktionen erst möglich machen als Begleitpersonen beim Klettern und als Fahrer. Vielen Dank an alle Eltern, die uns diese Erfahrungen möglich gemacht haben! Vielen Dank auch an unsere Schulsozialarbeiterin Martina Baumann und an die Stadt Lauffen für den Jugendbus. red

 

Ein Bericht von Florian aus der Klasse 3a und Stimmen der Kinder aus der Klasse 4a.

 

Florian: Am Donnerstag, den 18. Juni 2015 fuhr ich mit meiner Klasse 3a aus Lauffen und unserer Klassenlehrerin Frau Floer, sowie mit der Klasse 3b und Herrn Vollmer nach Weinsberg in einen Kletterpark. Auch einige Eltern der Mitschüler waren dabei. Es gab verschiedene Schwierigkeitsstufen zum Klettern. Sie waren mit bunten Farben gekennzeichnet. Weiß war am leichtesten. Dann kamen die Farben Gelb, Orange, Rot, Grün und Blau. Schwarz war ein schwieriger Weg. Plötzlich war ein Klassenkamerad zu hoch gestiegen und traute sich nicht mehr alleine nach unten. Sein Retter war ein Mitarbeiter vom Kletterpark, der ihm beim Abstieg geholfen hat. Allen hat es viel Spaß gemacht.

 

Julia: Im Kletterpark war das sehr hoch und dabei habe ich meine Höhenangst überwunden. Es war schwer, hat aber trotzdem viel Spaß gemacht. Ich habe nacheinander weiß, orange, rot und gelb geklettert. Ich hatte am nächsten Tag Muskelkater, trotzdem würde ich wieder gerne klettern!

 

Lili: Die Parcours waren schwer, aber wenn man in den Kletterpark will, muss man sich etwas vornehmen.

 

Gonca: Ich fand alles toll. Am besten fand ich die Seilbahnen.

 

Maren: Ich fand es sehr aufregend, als ich die Kletterer von unten gesehen habe. Da hab ich Angst bekommen. Meine Erfahrung war, dass man sich einfach trauen muss.

 

Anja: Danke, dass uns die Eltern hingefahren haben. Ich fand es toll, dass sich so viele Eltern getraut haben mitzuklettern.

Partnerschultage 2015

Im Rahmen unserer Kooperation mit dem Theater Heilbronn war die Klasse 4a drei Tage bei den Partnerschultagen im Theater Heilbronn.

Rahmenbericht von red mit Stimmen der Klasse 4a.

 

Dienstag, 30. Juni 2015: Am ersten Tag stand die Bühnenprobe auf dem Programm. Gemeinsam mit einigen Müttern wurden Kostüme und Requisiten ins Komödienhaus transportiert. Dort betreute und die Theaterpädagogin Katrin Singer. Beim Aufbau unseres Bühnenbildes erlebten wir, wie die Profis arbeiten. Nach einem erfrischenden Bad vor dem Theater ging es zurück nach Lauffen.

 

Anisa: Vielen Dank an die Mütter, die uns nach Heilbronn ins Komödienhaus gefahren haben. Als wir warteten haben wir Fensterputzer beim Abseilen beobachtet, das war sehr witzig. Das Proben war spannend, weil das eine so große Bühne war. Der Inspizient hinter der Bühne hat uns alle auf einem Bildschirm gesehen.

Lena: Es war aufregend, weil die Bühne so groß war und wir dort alles das erste Mal gespielt haben. Aber es hat auch Spaß gemacht.

Anja: Das war eine große Herausforderung für mich. Alles war neu und groß. Ich habe mich aber schnell eingefunden.

Timea: Es hat gekracht und gepoltert und ein bisschen gedauert, bis wir die Stellen ganz genau festgelegt hatten, wo alles hingehört und am Ende hat alles gepasst.

 

Mittwoch, 1.  Juli 2015: Der zweite Tag stand ganz unter dem Motto Kennenlernen. In den Workshops wurden viele Theaterübungen angeleitet, die Gruppen wurden oft gewechselt, so dass sich ein vertrautes Gefühl einstellte und man einige der rund 150 Teilnehmer bereits beim Namen kannte.

 

Luca: Ich mochte gleich ganz viele und verstand mich mit allen gut.

Anja: Es war schön, die größeren Kinder kennenzulernen und mit ihnen zusammen Theater zu spielen.

Lili: Wir haben viele neue Freunde gefunden. Große, schöne Mädchen haben uns unterstützt.

 

Unsere Aufführung

Wir eröffneten die Aufführungen mit unserem extra für die Partnerschultage auf 20 Minuten gekürzten Stück unserer diesjährigen Uraufführung von "Der Blinde". Die Aufführung vor großem Publikum, unseren Eltern und Gästen der anderen Partnerschulen, im vollbesetzten Komödienhaus war für uns der Höhepunkt der Partnerschultage. Herr Scharping begleitete uns mit der Gitarre. Die 7 weiteren Theaterstücke der teilnehmenden Gruppen zeigten die riesige Vielfalt der Theaterformen.

 

Timea: Es war eine tolle Erfahrung mal auf einer echten Theaterbühne zu spielen. Dieses Erlebnis werden wir nie mehr vergessen!

Lili: Das war ein gutes Gefühl, dass wir so gut gesprochen haben, dass wir keine Mikrofone gebraucht haben.

Lena: Es war toll, die anderen Stücke anzuschauen.

Acelya: Am besten hat mir Cool und Alles ist möglich gefallen, denn da gab es tolle Musik!

 

Das „Malheur“

Luca: Daumen drücken und durch! Alle auf Position! Dann läuft etwas schief!

Maren: Ich steh auf und mir reißt der Rock! Ich bin schnell hinter die Bühne. Frau Singer hat die Situation super aufgefangen, hat den Vorhang schließen lassen und so lange moderiert, bis ich wieder spielen konnte. Alle haben mir am Schluss ihre Anerkennung ausgedrückt, dass ich es geschafft habe, trotz des Schocks weiterzuspielen. Aber ich hatte ja gar keine andere Wahl!

Gonca: Wir haben nicht aufgegeben, einfach neu angefangen!

Nicklas: Wir haben die Situation gut gemeistert!

 

Interviews

Für zusätzliche aufregende Momente sorgten die Interviews von der Kinderstimme und vom Lokalradio SWR 4.

Lili: Wie ist es bei den Partnerschultagen so? Ist die Bühne groß? Macht es Spaß auf der Bühne zu stehen? Am Nachmittag des gleichen Tages wurde das Interview im Radio gesendet. Leider konnten wir das nicht hören, weil wir noch bei den Partnerschultagen waren.

 

Donnerstag, 2. Juli 2015:

Bei den verschiedenen Themenworkshops lernten wir ganz verschiedene Formen von Theater kennen. Wir besuchten die Angebote akrobatisches Theater, Märchen, Dramaqueen und Musical. Weitere Angebote waren Rhythmus, Maske und Bewegung und Raum. Im Anschluss wurden die Ergebnisse aus den sieben Workshops auf der Bühne des Komödienhauses präsentiert. Nach einer Pause mit großem Buffet zeigten zum Abschluss der Partnerschultage noch die vier weiteren Partnerschulen ihre Stücke.

 

Akrobatik

Hasan: Es war cool und hat Spaß gemacht.

Timo: Es war eine tolle Erfahrung, eine Menschenpyramide zu bauen. Einer musste auf den anderen steigen.

Nicklas: Beim Sehnsuchtstunnel haben wir eine Brücke gemacht. Wir sind durchgegangen und am Ende sagten wir, welche Sehnsucht wir hatten. Viele hatten Sehnsucht nach Eis, weil es so ein heißer Tag war.

 

Märchen

Timea: Ich fand es lustig, wie wir viele Märchen in eine Aufführung gemixt haben. Wir haben die Originale verfremdet. Das hat überrascht.

Maren: Wir mussten Theaterspielen und konnten einfach in einer Fantasiesprache loslegen. Das war eine lustige Übung.

Bjarne: Mir ist das Theaterspielen dann leichter gefallen. Ich fand es toll, mit den großen Kindern zusammenzuarbeiten.

Anja: Das Reaktionsspiel „Peng“ fand ich besonders toll. Alle Spiele waren super! Natascha hat sich das prima ausgedacht!

 

Dramaqueen

Acelya: Ich fand den Titel am spannendsten. Das ist schon immer mein Thema. Die Dramen darzustellen war für mich eine Übung, die sich gut angefühlt hat.

Ilayda: Die dramatischen Geschichten haben Spaß gemacht: Wir waren traurig, arrogant, wütend, sauer, hocherfreut. Sich die Szenen mit Julia, die viel älter war, auszudenken, war spannend!

 

Musical

Julia: Zum Musical gehört das Schauspielern, Singen und Tanzen. Alles haben wir geübt.

Lili: In kleinen Gruppen haben wir zu den Themen Spaß, Partnerschultage, Chaos, Tanz, Gesang kleine Choreographien ausgedacht.

Lena: Wir mussten laut und tönend, mit ganz breitem Mund ein Wort mit Anfangsbuchstaben A sagen.

Gonca: Es war ein tolles Gefühl auf der Bühne zu stehen, vorzutanzen und alle anderen haben das nachgemacht. Ich habe Bilder davon gesehen. Das hatte eine fantastische Wirkung!

Luca: Ich habe viel gelernt! Die Partnerschultage waren echt cool!

Fotos G. Bareis

Märchenhaft - Bericht der Heilbronner Stimme
Kinderstimme.pdf
PDF-Dokument [398.8 KB]

Mit freundlicher Genehmigung der Heilbronner Stimme

27. Juni 2015

Theater sehen - mehr verstehen!

Alle 8 Klassen der Hölderlin-Grundschule waren in der Woche vom 8.-12. Juni in altersgerecht ausgewählten Aufführungen des Jungen Theaters Heilbronn. Auf dem Programm standen Die Kuh Rosmarie, Tortuga und Nur ein Tag. Im Unterricht wurde das Erlebte theaterpädagogisch nachbereitet.

 

Wir danken unserem Elternbeirat, der die Theaterkarten für alle Kinder der Hölderlin-Grundschule finanziert hat. 

Hinter den Kulissen

Im Theater Heilbronn hat uns Frau Döbler durch alle Räume geführt.

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Die Kuh Rosmarie

Alle 1.- u. 2.-Klässler besuchten zusammen am 12.6. gemeinsam die Aufführung Die Kuh Rosmarie.

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Tortuga

Die Klassen 3a und 3b besuchen am 9.6. gemeinsam die Aufführung Tortuga.

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Nur ein Tag

Die Klassen 4a und 4b besuchen am 11.6. gemeinsam die Aufführung Nur ein Tag

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26. Mai 2015

Der Blinde

Stimmen und Zeichnungen der Kinder nach der Aufführung

Bild gemalt von Melina

Direkt im Anschluss an die Aufführung ist noch eine Stunde Unterricht. „Kreative Medienarbeit“ steht auf dem Stundenplan. In den Klassen wird über das Erlebte gesprochen. Im Gespräch, in eigenen Texten und kleinen Zeichnungen wird das Erlebte verarbeitet. Hier sind eine Auswahl der Ergebnisse aus den Klassen drei und vier.

 

Stimmen zum Inhalt

Marie: „In dem Musical ging es um zwei Brüder. Aurelius und Felix. Felix war blind und sein Bruder musste ihn überall mit hin begleiten und ihn führen. Das gefiel ihm oft nicht. In dieser Geschichte geht es um das Glück des Zufalls. Der Chor und die Theater-AG haben die Geschichte zum Leben erweckt.“

 

Antonia: „Aurelius mochte seinen Bruder. Aber manchmal wäre er ihn lieber los gewesen. Warum? Weil er immer den Babysitter für ihn spielen musste. Da kam ein kleiner Teufel und sagte wirres Zeug, wie, „er könne für sich und Felix für sich entscheiden“. Er schwafelte ihn so lange voll mit „entdecke die Möglichkeiten“, „entscheide selbst“ und „es ist deine Entscheidung“, bis Aurelius Felix im Wald zurück ließ. In der Nacht hatte Felix großes Glück, als er ein Gespräch zwischen drei Hexen belauschen konnte und so zu einem Zauberöl kam, das seine eigene Blindheit heilte und mit dem er die verhexte Prinzessin und den Brunnen retten konnte.“

 

Kilian: „Aurelius erschrak, denn plötzlich war da jemand hinter ihm. Der kleine Teufel beruhigte Aurelius: „Hab keine Angst. Ich tu keinem Menschen etwas. Ich bin nur ein kleiner Teufel.“ Dann überredete er Aurelius, seinen Bruder im Wald zurück zu lassen.“

Die Höhepunkte für die Zuschauer

Gefragt, was denn am besten gefallen hatte, wurden am häufigsten folgende Elemente genannt:

Die Geschichte war sehr schön, manchmal etwas gruselig.

Die Geräusche von Herrn Boullion kamen sehr gut an.

Wie Anisa das Feuer angeschnipst hat, hat viele beeindruckt.

Die Hexen und die Teufel wurden sehr oft genannt.

Der Star unter den Figuren war aber eindeutig der König. Es war besonders lustig, wenn er immer wieder „zack, zack!“ sagte und Silas hat witzig gespielt. Am schönsten fanden die Kinder, als er sagte: „Aber, ob sie dich heiraten will, musst du sie selber fragen!“

Die Marktszene mit den Akrobaten fanden viele sehr schön.

Es gab viele Solisten im Chor und sie haben sehr schön gesungen.

Dass es dem Publikum offensichtlich gut gefallen und es viel Applaus gab, fanden alle super.

Ein Kind fand es schade, als das Stück aus war!

Gefühle der Akteure

Lena: „Während der Aufführung hatte ich ein komisches Gefühl im Bauch. Als ich hinter dem Hügel lag, bin ich immer wieder gedanklich den Text durchgegangen.“

Anja: „Der Szenenapplaus hat mir Mut gemacht!“

Maren: „Die spannendste Stelle fand ich, als Felix bemerkt hat, wie er wieder sehen kann.“

Timo: „Lena, du hast ganz besonders gut gespielt!“

Anisa: „Ich fand es toll, wie die Kinder gelacht haben, als ich das Feuer angeschnipst habe.“

Bjarne: „Ich war erleichtert, als das Stück zu Ende war und alles so gut geklappt hat.“

Ilayda: „Vor der Aufführung hatte ich Angst und ich war mir nicht sicher, ob die Zuschauer auch Spaß haben, sich das anzuschauen. Ich habe mich gefreut, dass sie gelacht und geklatscht haben.“

 

red 24.5.2015

27. April 2015

Waldtag mit den Kaywaldkindern 2015

Bericht von Gonca S. und red mit Stimmen aus der Klasse 4a, 24.04.2015

Waldtag mit den Kaywaldkindern 2015
Bericht von Gonca S. und red mit Stimmen aus der Klasse 4a, 24.04.2015
Fotos G. Bareis
Waldtag 2015.pdf
PDF-Dokument [2.0 MB]

Weitere Waldtage: 2014, 2013, 2012

16. April 2015

Vier Jahre www... - unsere Homepage feiert Geburtstag

Reportage von red am 14.04.2015

Was kommt denn da ins Klassenzimmer? Ein Marmorkuchen? Herrlich duftend und noch warm! Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a schauen sich fragend um. Einige grinsen.

In der 4a gibt es viele fleißige Junge Redakteure der Schulhomepage und in der letzten Redaktionssitzung hatten sie ausgemacht, dass es heute zum Geburtstag der Homepage auch einen richtigen Geburtstagskuchen geben soll. Marens Mama hat ihn gerade gebracht.

Foto G. Bareis

Mit unserer traditionellen Geburtstagslieder-collage lassen wir die Homepage musikalisch hochleben. Bei der „Geburtstagsdusche“ sitzt normalerweise das Geburtstagskind mitten im Kreis und in einer Lobrunde wird ihm alles Gute und Schöne an ihm zugesprochen. Das tut gut! Wie aber machen wir das bei einer Homepage? Wir setzen kurzerhand einen Laptop in unsere Mitte und los geht’s:

Mit Lili sind sich alle einig. Wir finden toll, dass es so viele Bilder, Berichte und Videos gibt. Fast allen ist das auch gleich wichtig. Bjarne sind die Berichte am wichtigsten. Ilayda und Hasan dagegen finden die Videos am besten. Maren gefällt, dass unsere Homepage immer aktuell ist und alles immer gut aufgeräumt ist, so dass sich alles leicht wieder finden lässt, wenn man sich auf die Suche macht. Das war schon oft hilfreich! 

 

Jetzt wird uns auch bewusst, dass sich eine Homepage nicht selber aufräumt. HermJo Koch ist unser Webmaster und heute am Geburtstag ist Gelegenheit, ihm zu danken! 

Vielen Dank an unseren Webmaster HermJo Koch! Sie machen aus unsern Bildern und Texten Kunstwerke. Jedes Mal sind wir gespannt, wie der neue Bericht auf der Homepage wirkt. 

Ilayda: „Danke, dass du unsere Berichte ins Netz stellst. Ohne dich wäre unsere Schule nicht so berühmt geworden. Danke, dass du uns hilfst!“

 

Als wir in die Schule kamen, wurde die Homepage gegründet und die ganzen vier Jahre lang hat sie uns begleitet - unsere ganze Grundschulzeit! 

Für die Zukunft wünschen wir uns….

Keine Viren! 

Rezepte? 

Mehr Videos? 

Mehr Bilder in den Berichten?

Witze?

 ….auf jeden Fall, dass es unsere Homepage noch ganz lange gibt! 

Foto G. Bareis

Danach lassen wir uns den Geburtstagskuchen schmecken. Er ist super lecker! Vielleicht ist Anisas Wunsch nach Rezepten doch eine ganz gute Idee? Wir werden Maren fragen. Es ist das Rezept ihrer Oma. Mal sehen, ob sie es uns verrät?

Unsere Homepage feiert Geburtstag
Hier gibt es den Bericht noch mal zum ausdrucken.
Homepage-Geburtstag 2015.pdf
PDF-Dokument [734.0 KB]

So, jetzt möchte ich auch noch was zu dem Geburtstag EURER Schulhomepage sagen:

 

"Zunächst vielen Dank für die lieben Worte! Mir macht die Arbeit an eurer Homepage riesigen Spaß :-) Ich bin ja nur der verlängerte Arm und setze eure Ideen technisch um. Im Grunde gestaltet ja IHR die Homepage mit EUREN vielen Einfällen. Außerdem habt ihr mit Frau Bareis auch eine tolle Chefredakteurin. Auch an sie geht mein besonderer Dank für die gute Zusammenarbeit!"

 

Euer Webmaster HermJo KOCH

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Wer möchte, kann in unserem Gästebuch mit dem Stichwort "Geburtstag 2015" auch seine Glückwünsche loswerden!

14. April 2015

Besuch im Planetarium am 27.03.2015

Besuch im Planetarium
Bericht von Antonia S. aus der Klasse 3a, 27.03.2015
Planetarium.pdf
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22. Februar 2015

Fasching in der Hölderlin-Grundschule

Fasching in der Hölderlin-Grundschule
Bericht von Maren C. und Luca M. aus der Klasse 4a
Fotos: G. Bareis
Fasching 2015.pdf
PDF-Dokument [666.3 KB]

20. Januar 2015

Videoprojekt Kamishibia

Foto: G.Bareis
Videoprojekt Kamishibia
Bericht von Lena G. und Lili S. aus der 4a
Fotos: G. Bareis
videoprojekt kamishibai.pdf
PDF-Dokument [445.3 KB]

23. Dezember 2015

Theaterwoche 2014

Krippenspiel

Theaterwoche 2014
Krippenspiel
Theaterwoche 2014 Krippenspiel.pdf
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Schokoladenduft und weitgereister Besuch

Bericht von Luca M., Timea S. und Anja V. (JR) am 1. Dez. 2014

Am Donnerstag, den 27.11.2014, kamen 2 Frauen aus Ulm zu uns in die Schule. Marcia Palma ist in Chile geboren und hat in Deutschland studiert, die Yasna Crüsemann ist Deutsche und studierte in Chile. Das ist ganz weit weg. Mit dem Flugzeug braucht man etwa 16 Stunden bis nach Chile. Ihr Thema war Schokolade. Wir haben gelernt, in was alles Kakao drin ist. Frau Crüsemann hatte ganz verschiedene Lebensmittel dabei, z.B. Kakaopulver, Schokonudeln oder Schokoaufstrich. Sie hat auch geröstete Kakaobohnen, Body Butter und Seelentröster rum gehen lassen. Das durfte man riechen und ausprobieren. „Warum ist die weiße Schokolade weiß und nicht braun?“, fragte uns Frau Crüsemann. Am Anfang dachten wir, die Schokolade wäre gefärbt. Die Antwort lautet: In der weißen Schokolade ist viel Fett und Zucker enthalten. Deswegen ist sie auch die ungesündeste Schokolade. Die Zartbitterschokolade ist die gesündeste Schokolade, umso dunkler umso besser.

Die Kakaobohne wächst nicht bei uns, sondern im Regenwald, wo es immer feucht und schattig ist. Und trotzdem ist es immer warm. Die Früchte der Kakaobohne wachsen direkt am Stamm, weil die so schwer sind, würden sonst die Zweige brechen. Das sieht lustig aus, wenn die dicken Teile so direkt am Stamm hängen. Die Kakaofrüchte gibt es in allen Farben: lila, orange, gelb und rot. In den Früchten sind rund 50 Bohnen, die erst gären müssen und anschließend geröstet werden. Wir haben auch gelernt, dass viele Kinder bei der Ernte mithelfen müssen. Diese Kinder dürfen nicht in die Schule gehen, sondern sind den ganzen Tag auf einer Plantage und arbeiten schwer. Und das Schlimmste! Diese Kinder wissen gar nicht, wie Schokolade schmeckt. Sie haben noch nie Schokolade gegessen.

Wir haben ein Spiel gemacht. 24 Rippchen Schokolade sollen auf 6 verschiedene Mithelfer gerecht verteilt werden: Kakaobauer, Aufkäufer, Transport, Schokoladenfirma, Geschäft, Staat. Wir haben lange miteinander diskutiert, wer denn wie viele Rippchen bekommt. Am Schluss erzählte uns Frau Crüsemann, wie es in der Wirklichkeit ist: Kakaobauer 1, Aufkäufer 2, Transport 3, Schokoladenfirma 7, Geschäft 8 und der Staat bekommt 3. Das finden wir sehr ungerecht! Arme Kakaobauern! Viel Arbeit und wenig Geld. Das geht auch anders. Es gibt Schokolade, bei der die Bauern mehr und gerechteren Lohn bekommen. Am Boden liegen Abbildungen so genannter Siegel, die dafür stehen, dass für diese Schokolade den Bauern mehr bezahlt wurde. Dann können die Kinder dieser Bauern den Kakao, den sie ernten, auch selber probieren. Außerdem können diese Kinder in die Schule gehen. Das ist für uns auch wichtig.

Ilayda: "Es war interessant und toll und ich habe ganz viel über Schokolade gelernt."

Luca: "Dass so viele Kinder für unsere Schokolade arbeiten müssen, wusste ich nicht!"

Timea: "Für mich war neu, dass es Schokoladennudeln gibt und Badezusatz aus Schokolade."

Anja: "Das Spiel war das Spannendste, weil wir mitdiskutieren durften."

20. September 2014

Theater Radelrutsch: Die Kinder von Bullerbü

Bericht von Timea S. u. Anja V. 4a mit Stimmen aus der Theater-AG u. red vom 19.10.2014

Gestern kam das Theater Radelrutsch zu uns: 4 Schauspieler aus Heilbronn. Sie haben das Theaterstück: Die Kinder aus Bullerbü gespielt.

Die erwachsenen Schauspieler spielten Kinder. Es war toll gespielt und echt lustig!

 

Die Kinder aus Bullerbü sind Lisa, Britta, Inga und Lasse. Inga ist die kleine Schwester von Britta, Lasse ist der große Bruder von Lisa. Sie spielten uns viele Geschichten vor: Die Geschichten vom Wassergeist, von den Piraten und den Prinzessinnen und noch mehr. Das Briefe-hin-und-her-Schicken fanden wir besonders lustig. Das ging so: Ein Seil wird zusammengeknotet und so zu einer Runde geschlossen. Ein Brief wird daran mit einer Wäscheklammer befestigt. Mit den Händen lässt man das Seil weiterwandern und so konnte man den Brief hin und her befördern. Einmal wollte Britta ein Brief sein und hat sich drangehängt und hat sich an die andere Seite schicken lassen. Lisa zog sie zurück, weil sie noch was dazusagen wollte. Das ging 3 oder 4 Mal so und am Schluss wusste Britta nur noch die Nachricht: Du bist doof!

Alle Fotos: P. Fink

Stimmen aus der Theater-AG:

Acelya: "Ich habe das Stück schon mal gesehen. Aber ich habe es auch noch mal gern angeschaut."

Lili: "Mir hat der Anfang super gefallen, als nur ein Fuß aus der Truhe kam und die Geheimsprache. Als Lasse aufgepumpt wurde, das war toll gespielt. Und das Briefe schicken fand ich auch sehr lustig, wie Britta hin und hergezogen wurde."

Fenja: "Ich fand das super, als Lasse mit der Leiter gekämpft hat, als wäre es ein Feind."

 

Beim Thema Lasse ist auch die einzige Kritik aus der Theater-AG: Das ist doch unfair! Drei Mädchen und ein Junge!

 

In die Runde gefragt, hat es allen Zuschauern sehr gut gefallen. Schüler und Lehrer hatten große Freude an dem Stück. Jeder hatte beim Hinausgehen ein Lächeln im Gesicht und hat für sich etwas Passendes mitgenommen: Ein lustiges Lied, tolle Spielideen und wie schön es sein kann, zusammen zu spielen. Am nächsten Tag haben doch tatsächlich Mädchen das Gummihüpfen in der großen Pause neu entdeckt. Mal sehen, wie sich das Theaterspiel noch weiter auswirkt!

20. Oktober 2014

Einschulungsfeier 2014

Ein herzliches Willkommen allen neuen Erstklässlern der Hölderlin-Grundschule.

Bilder von der festlichen Einschulungsfeier in der Lauffener Stadthalle. Der ökumenische Festgottesdienst wurde von einer Jugendband und von Viertklässlern mitgestaltet. Anschließend zeigten die Erstklässler vom letzten Jahr ihr Können. Ein buntes und fröhliches Musical von einem Löwen, der nicht schreiben und lesen kann, zeigt, dass man mit Brüllen nicht alles erreichen kann. Wir wünschen viel Freude beim Lesen und Schreiben lernen.

 

Fotos von Gabriele Bareis und Daniel Scholer 

Interview zur Einschulung 2014
Viertklässler habe die Einser interviewt.
Interview zur Einschulung 2014.pdf
PDF-Dokument [67.5 KB]
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