Berichte Schuljahr 2015/16

28. Juli 2016

Theater sehen - mehr verstehen

Alle 8 Klassen der Hölderlin-Grundschule waren auch 2016 im Rahmen der Theaterkooperation im Jungen Theater Heilbronn. Auf dem Programm stand das Stück „Bis später“. Die Viertklässler besuchten eine Führung hinter den Kulissen, nachdem sie wenige Wochen davor selber ihre große Uraufführung erlebt haben. Wir danken dem Förderverein für die Übernahme der Kosten.

Bis später

Dieses Stück nimmt sich eines wissenschaftlichen Phänomens an, das für Kinder wenig greifbar ist – die Zeit.

Vor dem Besuch des Theaterstücks hat sich die Klasse 3a, gemeinsam mit ihrer Kooperationsklasse der Kaywaldschule, theaterpädagogisch mit dem Thema Zeit beschäftigt. Dabei wurden einige Elemente des Stückes aufgenommen: Gehen wie die Weggeherin, Gehen wie die Spaziergängerin, sich mit der Zeitmaschine in eine andere Zeit versetzen.

Was bleibt von diesem Stück nach drei Wochen, die am Ende des Schuljahres besonders voll gepackt sind mit vielen intensiven Erlebnissen? In einer Unterrichtsstunde werden die Kinder mit Fragen zum Stück und Sätzen zum Thema Zeit inspiriert, über das Stück und das Thema Zeit nachzudenken. Red

Das Bühnenbild

Beschreibe das Bühnenbild.

Finn S.: Es gibt einen Zeitmaschine, ein Beet mit Blumen, das Bett, wo der Hierbleiber schläft und nie aufstehen will und die Fässer, wo man die Zähne putzt.

 

Fabian F.: In dem Haus gab es eine Zeitmaschine und einen Kühlschrank, einen Herd und zwei Blumen, ein Bett und einen E-Gitarre.

 

Die Musik

Erzähle, mit welchen Instrumenten Musik gemacht wird.

Amanda B.: Mit einer E-Gitarre, einer Melodika und mit Trommeln wurde musiziert. Es gab auch bunte Stangen, die geschlagen wurden und Quietschgeräusche wurden mit einer Fahrradpumpe dazu gemacht.

 

Sonntag ist ein schöner Tag, weil….

Max R.: … man sich ausruhen und entspannen kann, weil Mama und Papa nicht arbeiten müssen.

 

Gökhan Y.: man in Ruhe einen Film ankucken kann, weil keine Schule ist und keine Hausaufgaben gemacht werden müssen.

 

Lea B.: …, man ausschlafen kann und weil es nur noch einen Tag dauert bis wieder Schule ist. Da freue ich mich drauf!

 

Franziska J.: da Kirche ist und die Sendung mit der Maus kommt.

 

 

Patricia K.: Wenn ich froh bin, fliegt mir die Zeit davon.

Wenn ich krank bin, dann steht die Zeit ganz still

Wenn ich traurig bin, dann tröstet mich, dass die Zeit vorübergeht.

 

 

Chronos ist die Zeit, die wir messen können.

Kairos bezeichnet das subjektive Zeiterleben.

 

Teresa R.: Das ist die Zeit, die wir fühlen, die man manchmal anhalten möchte oder überspringen möchte, weil man Angst hat und lieber einen großen Schritt vorspulen möchte.

 

zu früh- zu spät

Im Stück »Bis später« essen der Hierbleiber und die Spaziergängerin sehr leckere, reife Äpfel. Der Hierbleiber wundert sich, da die Äpfel vor kurzer Zeit noch nicht reif waren. Als sie später noch einen Apfel essen wollen, sind sie bereits überreif, braun und nicht mehr genießbar. Für manche Dinge ist man einfach zu früh dran und für andere zu spät. Kennt ihr das? Wann ist euch das schon einmal passiert? Kennt ihr Beispiele?

Lukas E.: Wenn ich lese und nicht auf die Zeit achte, geht die Zeit viel schneller vorbei.

Wenn es spät ist und man noch einen Film schauen möchte, geht das nicht, weil es zu spät ist.

Wenn man zum Beispiel zum Bäcker kommt und der hat noch nicht geöffnet, dann ist man zu früh und man muss warten.

 

 

Wie lange dauert ein Tag?

Was macht man morgens, was mittags und was am Abend? Was dauert lange oder kurz?

Nick H.: Der Tag dauert 24 Stunden. Nach dem Aufstehen gehe ich in die Schule

(lang). Nach dem Mittagessen (kurz) mache ich meine Hausaufgaben( lang oder kurz) und spiele mit dem Handy( lang) und gehe raus (lang oder kurz). Nach dem Abendessen (kurz) kommt das Schlafen (lang).

 

Aufweckrituale

Wie möchtest du aufgeweckt werden?

Wie würdest du am liebsten jemanden aufwecken?

Henrik R.: Am liebsten mag ich, wenn ich mit einem leichten Ruckeln geweckt werde. Wenn ich dann noch nicht wach werde, dann soll das Ruckeln etwas stärker werden. Ich selber wecke andere am liebsten, wenn ich laut Aufstehen schreie. Und wenn er noch nicht wach ist, dann mache ich das Licht an.

 

Zeitreise

Du darfst eine Zeitreise machen.

In welche Zeit und in welche Umgebung möchtest du reisen?

Lennard M.: Ich möchte wieder zum Schulfest reisen und Tischkicker spielen.

26. Juli 2016

Kunst-AG „Malen wie ein echter Künstler“

Bericht von Tina Massa mit Stimmen der Teilnehmer am 25.07.2016

Im Rahmen der offenen Ganztagesschule besuchten 16 Erst- und Zweitklässler einen Kunstkurs „Malen wie ein echter Künstler“. Auf dem Programm standen Kunstwerke von Albrecht Dürer, James Rizzi, Wassili Kandinsky und Damien Hirst. Alles Künstler, die die Kinder inspirierten, eigene Bilder mit ihren Gedanken und Farben zu malen. Heute war die letzte Kunststunde der AG in diesem Schuljahr.

 

Fotos: Tina Massa

Was hat den Kindern besonders gut gefallen?

 

Joris Z.: "Mir haben die Schleuderbilder am besten gefallen, als wir mit der Drehscheibe Farbe auf Pappteller gespritzt haben."

Finja L.: "Ich fand es toll, dass wir heute im Freien eine Schatzsuche gemacht haben."

Liv G.: "Wer die Aufgaben erfüllt hat, bekam ein Puzzleteil. Das Puzzle haben wir dann durch Malen ergänzt. Am Ende wars ein Zebra. Den Kopf haben wir selber dazu gemalt."

Mia P.: "Das Malen der Erdbeeren fand ich am besten. Wir haben eine echte Erdbeere abgemalt. Die war ritzerot. Anschließend durften wir sie essen."

Nick G.: "Mein Lieblingsbild ist die Stadt. Die Häuser haben einen Mund und die Fenster waren die Augen. Außerdem haben alle Häuser ein witziges Dach. Die Farben sollten richtig knallig sein und das Haus richtig fröhlich aussehen."

Florian H.: "Der Flughafen kommt von mir. Ich war der Architekt."

13. Juli 2016

Klettern macht stark!

Unser Lerngang in den Waldkletterpark Weinsberg

Reportage der Klasse 3a am 7.07.2016

 

Aufregung

Gleich geht’s los. Wir, die Klasse 3a der Hölderlin-Grundschule, fahren mit 7 Betreuern in den Waldkletterpark nach Weinsberg. Teresa R.: "Die Autofahrt ist schon cool. Wir machen viel Quatsch, spielen Rakete, freuen uns gemeinsam auf den super Vormittag."

Ankunft

Dort angekommen müssen wir den ersten Berg erklimmen. Da kommen einige schon ganz schön ins Schnaufen. Jetzt gibt es erst mal Vesper und wir werden alle aufs Klo geschickt, denn mit Klettergurt geht das nicht mehr. Die anschließende Einweisung ist der Hammer! Alexander erklärt alles super gut. Wir klettern unter Anweisung die weiße Tour. Das nimmt die Angst und jeder weiß jetzt, wie es funktioniert.

Begleitpersonen

Ein Vater, eine Mutter und ein Opa, die sich Urlaub nehmen. Unsere Schulsozialarbeiterin, zwei zukünftige Lehramtsstudenten und unsere Klassenlehrerin. Mit 7 Begleitpersonen sind wir in kleinen Gruppen unterwegs und das ist einfach perfekt! Alle sind nett und ermutigen uns, wenn wir mal Angst bekommen.

Angebot

Finn S.: "Es gibt viele Touren zur Auswahl, leichte, schwere und auch mittlere. Am Ende will ich noch eine Bahn machen und wir müssen aber gehen. Ich hoffe, wir kommen bald wieder."

Fabian F.: "Am besten hat mir die grüne Tour gefallen, die war meine schwerste. Ich fand das Klettern spitzenklasse! Ich würde mich auch freuen bald wiederzukommen."

Angst

Simon S.: "Du stehst vor einer Aufgabe und hast Angst. Runtergucken ist nicht zu empfehlen!"

Jonathan B.: "Vor mir ist ein Mädchen, das ist viel älter und kommt nicht weiter, weil es so große Angst hat. Sie lässt uns vor."

Patricia K.: "Ich hab die Tour geschafft. Das ist ein wunderschönes Gefühl!"

Sümeyye A.: "Ich hab immer noch Höhenangst und bin so stolz auf mich!"

Lennard M.: "Mir hat am besten gefallen, wie ich mit dem flying fox runtergerauscht bin. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man in der Luft fliegt. Es war auch sehr schön, wie mich alle angefeuert haben, als ich zum freien Fall hochgeklettert bin."

Anmerkung von Red: Einmal die eigenen Grenzen ausloten, ein Stück über sich selbst hinauswachsen, das und vieles mehr erleben Kinder beim Besuch eines Klettergartens. Mehrere Meter über dem Boden zu balancieren, das ist eine große Herausforderung. Ein Klettergarten schafft viele neue Erfahrungen zur Stärkung des Selbstwertgefühls und des Gemeinschaftssinns. In kleinen Gruppen und unterschiedlichem Level haben wir die verschiedenen Parcours geschafft und das tolle Gefühl genossen, unsere Ängste überwunden zu haben.

Alle dritten und vierten Klassen waren dieses Jahr im beim Klettern im Hochseilgarten. Mit dabei waren die Begleitpersonen, die solche Aktionen erst möglich machen.

Vielen Dank an alle, die uns diese Erfahrungen möglich gemacht haben!

Vielen Dank auch an unsere Schulsozialarbeiterin Martina Baumann und an die Stadt Lauffen für den Jugendbus.

7. Juli 2016

Was ist das Schöne an der Kaywald-Kooperation?

Reportage von Teresa R., Patricia K., Sümeyye A. und Red am 4.07.2016

Fotos: G. Bareis

Zum Bericht mit Bildern: Foto anklicken!

25. Juni 2016

Besuch im Hohenloher Freilandmuseum in Wackershofen

Bericht von Teresa R. und Max. R. mit Stimmen der Klasse 3a am 17.06.2016

Fotos: G. Bareis

Am 16.6. sind die Klassen 3a und 3b mit dem Zug nach Wackershofen gefahren. Es war ein schöner Ausflug bei schlechtem Wetter. Wir hatten uns am Bahnhof in Lauffen getroffen. Dort sind wir mit Umsteigen in Heilbronn in einem Regionalzug Richtung Crailsheim über Öhringen direkt nach Wackershofen gefahren. Nach Vesper und Klopause wurden wir in die zwei Gruppen Landwirtschaft und Handwerk eingeteilt.

Landwirtschaft: Wir sind wegen des Regens als erstes in die große Wassermühle gejoggt, wo unser Führer uns die Mühle gezeigt hat. Das war sehr interessant. Über zwei Stunden hat uns Herr Pick viel Wissenswertes über das Leben der Kinder früher erzählt. Nach einer halbstündigen Mittagspause ging es weiter mit der Aktion Landwirtschaft. Vor allem das Dreschen des Getreides und Füttern der Schweine hat uns sehr gefallen.

Ergänzung von Red: Frau Simone Steinhübl betreute die Gruppe Handwerk. Am Vormittag hörten wir viel über das Leben früher, vor allem darüber, was für unser Projekt am Nachmittag wichtig war. Weil die Tapeten wegen des Ammoniaks nicht an den Wänden halten würden, haben die Menschen früher die Wände bemalen lassen. Mit Farbe und Pinsel und Schablonen wurde der Kandidat für den nächsten Malergesellen gesucht. Einige waren sehr geschickt und hätten eine Anstellung beim Meister gefunden. Vieles wurde aus Holz selber hergestellt, denn die Menschen haben nur das gekauft, was sie nicht selber herstellen konnten. Mit dem Abziehmesser auf dem Schnitzelbock hockend haben sich alle in Zweierteams Schwerter geschnitzt. Da flogen die Hobelspäne und es war so richtig die Begeisterung zu spüren.

Danke an die Betreuerinnen Frau Rinne, Frau Mayr und Frau Hartmann. Nur durch Ihre Mithilfe konnten wir diesen Ausflug durchführen! Vielen herzlichen Dank sagen alle Kinder der 3a und 3b mit ihren Klassenlehrerinnen!

Teresa R.: "Ich war begeistert von dem Ausflug und total müde als ich daheim war."

Jonathan B.: "Ich fand es auch super toll und habe zum Glück noch bis zum Deutschlandspiel durchgehalten."

Simon S.: "Das S-Bahn-Fahren in den vollbesetzten Zügen war sehr anstrengend."

Amanda B.: "Ich fand das Dreschen aufregend, wenn man im Rhythmus schlagend die Körner aus den Ähren heraushaut."

Jonathan B.: "Mir hat das Füttern der Schweine besonders gut gefallen. Die Ferkel durften wir nicht füttern, weil sie noch bei der Muttersau trinken."

Henrik R.: "Ich fand die Freizeit am besten, da wir da in die Häuser gehen und alles genau anschauen konnten. Die Schweine fand ich auch voll süß!"

Teresa R.: "Cool fand ich die Wassermühle, wie sich die Zahnräder bewegen und das Getreide gemahlen wird und zu sehen, was der Müller früher gearbeitet hat. Überhaupt haben wir gestaunt, was die Kinder früher alles arbeiten mussten."

Patricia K.: "Es war spannend zu hören, dass die Kinder früher ganz wenig Kleidung hatten. Mit drei Jahren bekamen sie ein Leinenhemd, das ihnen bis zum Knöchel ging. Das trugen sie dann bis ungefähr mit 9 Jahren, bis es zu kurz wurde."

Fabian F.: "Das Beste war der Schnitzelblock. Da haben wir uns ein Holzstück eingespannt und konnten mit dem Abziehmesser ein Schwert schnitzen."

23. Mai 2016

Kinderbuchautor Paul Maar bei der Kinderpressekonferenz 2016

Maren Czerniak

Bericht von Maren Czerniak am 1.5.2016

Maren ist ehemalige Junge Redakteurin der Hölderlin-Grundschule und nun in der 5. Klasse der Hölderlin-Realschule. red

 

Am Samstag, den 30. April 2016, war in der Aula des AIM-Campus die Kinderpressekonferenz. Viel Freude hat es den Kindern gemacht, den beliebten Sams-Autor live zu erleben. In seiner Kindheit hat sein Vater ihm verboten Bücher zu lesen, doch er hat abends heimlich Abenteuer-Bücher gelesen. Er studierte Kunstgeschichte und Malerei an der Kunstakademie in Stuttgart. Mit 27 Jahren schrieb er das 1. Buch, allerdings für Erwachsene. Und mit 30 Jahren das 1. Buch für Kinder: „Der tätowierte Hund“. Er meinte: „Wenn du auch mal Autor von Büchern werden willst, musst du schon in deiner Kindheit beginnen zu schreiben.“ Es kann nicht an der Deutsch-Note liegen, denn Paul Maar hatte eine in Deutsch eine 3. Seine Bücher schreibt er am liebsten im Wald und eben auch zu Hause. Er macht den Beruf deshalb auch gerne, weil er von Zuhause aus arbeiten kann. Er muss nicht früh aufstehen. Und so schrieb er bis jetzt 8 Bände von Sams und noch viel mehr Bücher. Wenn er etwas erlebt, dann kommt das irgendwann in seinen Büchern vor. Jedes Buch muss er zunächst an den Verlag schicken, und einmal passierte es, dass der Verlag es nicht druckte, weil es ihm nicht spannend genug war. Er macht seine Illustrationen immer selber, denn er malt auch sehr gerne. Die beliebten Sams-Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt z.B. Arabisch, Italienisch und Indonesisch.

Er wurde gefragt, woher das Aussehen von Sams eigentlich kommt? „Ich habe die Antwort aus der Fantasiewelt“.

 

Wer von euch kennt den Spruch von Martin Taschenbier schon? Der geht so:

Sonntag scheint die Sonne.

Montag isst man Mohn.

Dienstag ist Herr Taschenbier im Dienst.

Mittwoch ist Mitte der Woche.

Donnerstag donnert es den ganzen Tag.

Freitag gibt der Chef frei.

Dann kommt am Samstag das Sams.

 

Doch mit was fängt man bei einem Buch eigentlich an? Paul Maar denkt sich immer erst die Figuren aus und dann die Geschichte. Paul Maars Lieblings-Bücher sind: „Schräge Geschichten“ und „Schiefe Märchen“. Das neueste Buch von Paul Maar heißt „Kartoffelkäferzeiten“. Das Buch „Verliebter Traum“ erscheint bald.

13. Mai 2016

Schmetterlingsprojekt

Von der Raupe zum Distelfalter

Bericht von Sümeyye A., Amanda B., Sören C., Patricia K., Teresa R. und Simon S. am 2.05.2016

Zum Bericht mit Bildern: Foto anklicken!

29. April 2016

Waldtag 2016

Die Klasse 3a war mit ihrer Kooperationsklasse 3 der Kaywaldschule am Mittwoch, den 13.04. beim Waldtag und berichtet darüber.

Zum Bericht mit Fotos Bild anklicken!

21. April 2016

Besuch im Druckhaus der Heilbronner Stimme

Bericht von Vivien H., Antonia S., Carla S. und Michael W. aus der 4a am 4.04.2016

Antonia S.: "Am Montag, den 4. April fuhren ich und meine Klasse 4a ins Druckhaus. Im Druckhaus angekommen begrüßte uns Frau Mezger, eine nette junge Frau. Sie zeigte uns den Kleiderhaken und dann ging’s los. Nach einem kurzen Film über die Geschichte der Heilbronner Stimme, führte sie uns in das Papierlager. Dort stapelten sich mehrere, dicke, verschieden große und breite Papierrollen. Die ganz großen Rollen waren 20 Kilometer lang und 1,40 m breit. Eine Rolle wiegt 1196 kg!! Dann zeigte sie uns den Druckturm. Man konnte sehen, wie sich das Papier auf die Maschine rollte."

Michael W.: "Ein Umbau von den Drucktürmen hat die Heilbronner Stimme letztes Jahr 15 Millionen Euro gekostet!"

 

Fotos zum Vergrößern einfach anklicken

Carla S.: "Nach den Drucktürmen lud uns Frau Mezger in die Kantine ein. Wir haben uns jeder ein Getränk aussuchen dürfen und gevespert. Nun gingen wir in den Raum, wo die Druckplatten hergestellt werden. Dort erklärte uns Frau Mezger, wie das Drucken der Zeitung vor sich geht und dass die Fenster gelb sind, weil die Druckplatten kein UV-Licht vertragen."

Vivien H.: "Im letzten Raum haben wir gesehen, wie Maschinen Zeitungen verpackt haben. Zum Schluss hat uns Frau Mezger noch einen Nachdruck der ersten Heilbronner Stimme aus dem Jahr 1946 und eine Druckplatte vom heutigen Tag mitgegeben. Uns allen hat der Besuch sehr gut gefallen. Mich hat die große Druckmaschine sehr beeindruckt."

Fotos: Viola Floer

18. April 2016

Besichtigung der Kläranlage

Bericht der Klasse 3b am 23.03.2016

Die Klasse 3b besuchte die Kläranlage in Lauffen. Wir hatten uns viele Fragen aufgeschrieben und wollten wissen, was genau mit unserem Schmutzwasser passiert. 

Fotos zum Vergrößern anklicken!

Als wir am Klärwerk ankamen, sah uns Herr Modjesch, der Leiter der Kläranlage, schon über seine Überwachungskamera. Dann kam er aus seinem Büro hinunter und begrüßte uns. Er erzählte uns, dass es die Kläranlage in Lauffen schon über 50 Jahre gibt (seit 1967) und davor alles Abwasser ungereinigt in den Neckar hineingeflossen ist. Heute kommen pro Tag ungefähr 1.600.000 Liter verschmutztes Abwasser am Klärwerk an. Im Abwasser schwimmen manchmal auch Dinge, die da eigentlich nichts zu suchen haben: Essensreste, Verpackungen oder auch komische Sachen wie Strumpfhosen, Gebisse und Schlüssel.

All diese Dinge werden durch einen großen Rechen aufgefangen, herausgepumpt, gepresst und in einem Container zum Sondermüll gebracht.

Nun fließt das Abwasser weiter in ein Sandfangbecken. Darin setzt sich der im Wasser befindliche Sand und auch kleine Steinchen ab.

Im Vorklärbecken steht das Wasser einige Zeit ruhig und schwere Schmutzteile sinken zu Boden. Fette und Öle schwimmen oben und werden abgeschöpft.

 

Herr Modjesch teilte uns dann in kleine Gruppen auf und wir stiegen nacheinander eine Treppe hinauf zu einem biologischen Reinigungsbecken (Tropfkörper). Von oben sahen wir auf große aneinandergereihte Kunststoffwürfel, auf denen verschiedenste Bakterien wachsen und als schmierige Schicht auf der Oberfläche der Würfel erkennbar waren. Über den Würfeln flogen Hunderte von kleinen Mücken. Die Oberfläche der Würfel wurde mit dem Abwasser beregnet und so müssen die Bakterien nur den Mund aufmachen um den Schmutz zu fressen. Es gibt ganz viele verschiedene Arten von Schmutz fressenden Bakterien, wie zum Beispiel Wimperntierchen, Bärchentiere, Glockentiere, Spirellen und noch viele andere. Die Lebenszeit einer Bakterie beträgt nur ungefähr 25 Minuten.

Im letzten Becken der Kläranlage, im Nachklärbecken, setzt sich nun noch der übrig gebliebene Schmutz und auch ausgespülte Bakterien als Faulschlamm auf dem Boden ab. Dieser Schlamm wird in den Faulturm gepumpt und dort 20 Tage gelagert, bevor er in einem Kraftwerk verbrannt wird oder auch in einer Mülldeponie gelagert wird. Wenn der Klärschlamm keine Gifte enthält, kann er auch als Dünger genützt werden. Das Wasser aus dem Nachklärbecken ist jetzt fast ganz sauber und wird wieder in den Neckar geleitet. Wenn der Mensch allerdings dieses gereinigte Wasser trinken würde, würde er krank werden. Denn Stoffe wie Hormone und Antibiotika aus Medikamenten werden nicht durch die Kläranlage herausgefiltert.

Wir durften auch noch den Maschinenraum der Kläranlage besichtigen. Dort herrschte ein ohrenbetäubender Lärm.

Ganz am Ende zeigte Herr Modjesch uns noch das Labor, in dem das Wasser immer wieder untersucht und kontrolliert wird.

Auch durften wir in sein Büro in dem Computer stehen und eine riesige Übersichtstafel der Kläranlage an der Wand hängt. Alles wird von dort elektronisch gesteuert und überwacht.

Herr Modjesch erklärte uns, dass er die Anlage „fährt“ und die ganze Verantwortung im Kanal hat. Er ist nun schon seit 36 Jahren in seinem Beruf als Fachkraft für Umwelttechnik tätig und es macht ihm immer noch sehr viel Spaß. Allerdings muss man gut in Mathematik, Chemie und Physik sein, um diesen Beruf zu erlernen.

Nach einem gemeinsamen Abschlussfoto fuhren wir etwas durchgefroren, aber voller interessanter Eindrücke, wieder zurück in die Schule.

Fotos: Cathrin Bleibdrey

27. Februar 2016

„Die Zauberflöte“

Gastspiel der Kinderoper Papageno aus Wien mit der Opernwerkstatt  „Die Zauberflöte“ nach der Oper von Wolfgang Amadeus Mozart 

Zum Inhalt der Zauberflöte schreiben Julia L., Phillip M. und  Lennard S.:

Die Geschichte handelt von einem Prinzen und einem Vogelfänger. Der Prinz heißt Tamino und wurde von Vivien H. gespielt. Der Vogelfänger heißt Papageno und wurde von einem erwachsenen Opernsänger mit Namen Gregor gespielt. Am Anfang der Geschichte hat Tamino eine Schlange gesehen. Er rannte davon, aber die Schlange verfolgte Ihn. Er stürzte und fiel in Ohnmacht. Die drei Hofdamen der Königin der Nacht riefen laut: „Stirb, Schlange stirb!“ Die Schlange starb mit weit geöffnetem Mund, denn sie wollte Tamino ja fressen. Als Tamino aus seiner Ohnmacht erwachte, entdeckte er Papageno. Zunächst konnte Tamino kaum glauben, dass Papageno ein Mensch ist. Papageno hat auch geflunkert und behauptete, dass er die Schlange getötet hätte. Zur Strafe bekam er von den drei Hofdamen ein Schloss vor den Mund gehängt. Tamino und Papageno konnten mit Hilfe der Zauberflöte und einem magischen Glockenspiel die Tochter der Königin der Nacht befreien. Tamino hatte sich sofort in die Prinzessin Pamina verliebt. Sie mussten zuerst viele Prüfungen bestehen, gemeinsam durch Feuer und Wasser laufen, dargestellt durch ein riesiges wasserblaues Tuch und ein feuerrotes Tuch. Und am Ende hat Papageno auch noch eine Papagena gefunden!

Schüler der Klasse 4b schreiben darüber und malen dazu am 17.2.2016

Teresa M., Phillip M., Thomas W. und  Nina W.:

Das hat uns gefallen:

"Papageno fanden wir besonders witzig, besonders, als er das Schloss vor den Mund bekam. Er hat viele Späße gemacht. Gut fanden wir auch, dass alle mitmachen durften. Alle waren Mitspieler als Schlange, Feuer und Wasser, zudem gab es den Dirigenten, die Damen und die Hauptrollen. Vivien H. hat super gespielt, als sie von der Schlange verfolgt wurde und davongerannt ist. Wie die Schlange getötet wurde, war super spannend. Zuerst sang Papageno traurig, dass er keine Frau bekommen würde und dann traf er Papagena. Das war sehr süß!"

 

Das hat uns nicht so gut gefallen:

"Wir waren etwas enttäuscht, dass es nur zwei erwachsene Opernsänger waren."

Nina: "Ich hatte mir das Stück auf der Bühne vorgestellt, mit einem richtigen Bühnenbild. Mir hat auch die Beleuchtung gefehlt."

 

Das würden wir uns wünschen:

"Am liebsten hätten wir, dass die zwei Opernsänger noch mehr singen. Das Stück hätte noch länger dauern sollen."

Fazit:

"Es war echt schön! Der riesige Applaus war wirklich verdient!"

Einzelstimmen aus der Klasse 4b:

Collin K.: "Ich fand am besten, dass ich auch mitspielen durfte. Die Zauberflöte war sehr schön.

Noah S.: Dass wir auch singen und tanzen durften, fand ich gut."

Lea B.: "Ich fand es schön, dass so viele Kinder mitspielen durften. Alle Kinder haben gestreckt und wollten Dirigent sein. Der Mann hat mich drangenommen. Das war richtig toll."

Eric B.: "Ich fand es toll, dass die Profis Fragen gestellt haben. Das Federkleid von Papageno hat mir besonders gut gefallen und dass sie extra aus Wien nach Lauffen gekommen sind."

Johanna G.: "Ich fand es richtig cool, als die beiden Opernsänger so hoch gesungen haben. Das hat mich richtig beeindruckt. Außerdem fand ich die Kostüme gut. Ich selber habe die Königin der Nacht gespielt. Es hat sehr viel Spaß gemacht."

Vivien H.: "Ich war Prinz Tamino. Es hat mir am besten gefallen, als Papageno wegen der Schlange so erschrocken ist und dass wir nicht mit Pamina sprechen durften. Vor allem hat es richtig Spaß gemacht mit Papageno im Saal zu singen und tanzen. Aber am schönsten finde ich immer noch, als Papageno und Papagena zusammen gesungen haben."

Fotos Viola Floer

Anmerkung der Redaktion: 

Die Kinderoper Papageno aus Wien wird seit vielen Jahren im zweijährigen Rhythmus in die Hölderlin-Grundschule eingeladen. Im Gepäck hat sie zwei Stücke! Die Erst- und Zweitklässler sehen jedes Mal das Stück „Peter und der Wolf“, ein musikalisches Märchen von Serge S. Prokofiew. Die Großen der Grundschule bereiten sich im Rahmen des Musikunterrichts intensiv auf die Aufführung der Zauberflöte vor. Traditionell übernehmen die Viertklässler die Sprechrollen und den Aufbau in der Stadthalle. Eine Stunde vor der Aufführung proben die Schauspieler noch intensiv zusammen mit den Profis. 

Vielen Dank an den Förderverein, der dieses großartige Erlebnis jedes Mal wieder kräftig finanziell unterstützt. Jedes Kind der Hölderlin-Grundschule hat dadurch die Möglichkeit,  zwei herausragende Musikstücke der Musikgeschichte intensiv zu erleben.

18. Februar 2016

Hölderlin-Grundschule ist Partnerschule der Experimenta Heilbronn

Die Experimenta als spannenden Lernort kennen viele Kinder bereits durch Besuche mit ihrer Familie. Die Hölderlin-Grundschule will darüber hinaus die Experimenta als außerschulischen Lernort nützen. Dort haben die Kinder Möglichkeiten, die an der Schule nicht geboten werden können. Den Auftakt machen nun die Viertklässler, die in den Laboren der „akademie junger forscher“ unter Anleitung zum Thema Strom experimentieren.

Als Partnerschule werden die Lehrer der Hölderlin-Grundschule auch bei naturwissenschaftlichen Fragen beraten. Sogenannte Experimenta-Botschafter sind diejenigen Lehrer, die als Ansprechpartner die Kontakte zwischen Experimenta und dem Lehrerkollegium pflegen.

 

Den Auftakt machte die Klasse 4b, die am 1.2. in der Experimenta war.

 

Stimmen der Schüler zu diesem besonderen Lerngang:

Joana: "Wir haben viel über Strom gelernt und einen heißen Draht gebastelt."

 

Melina: "Ich hätte gerne noch andere Sachen mit Strom gebaut."

 

Noah: "Ich fand das „Whiteboard“ toll, weil man da auch selbst etwas machen durfte. Das Labor war auch super, da konnte man zu zweit ungestört arbeiten."

 

(red)

Fotos G. Bareis

Lerngang in die Experimenta zum Workshop „Unter Strom“

 

Bericht von Viktoria S., Florian T., Lukas B. und Simon L. Kl. 4a am 17.2.2016

 

Am Montag, den 15.2.2016 war die Klasse 4a in der Experimenta in Heilbronn. Wir sind mit dem Zug hingefahren. Dort war es super! Frau Seidel, die uns begrüßt hat, erklärte uns, wie es in einer Batterie aussieht. Wir haben gelernt, dass es einen Minuspol und einen Pluspol gibt. Dann haben wir noch einen Film gesehen, der gezeigt hat, wie der Strom in die Steckdose kommt. Nach einer Erklärung am Whiteboard durften wir tolle Experimente machen. Im Atelier haben wir einen geschlossenen Stromkreis zusammen gebaut und dann einen so genannten heißen Draht. Das Gerät besteht aus Metall, Holz, Schrauben, Plastik und einem Draht. Das Bauen hat viel Spaß gemacht. Anschließend wurde es noch angemalt. Die letzte halbe Stunde durften wir noch im vierten Stock der Experimenta Spiele spielen und Stationen ausprobieren. Blitzschnell verging die Zeit und wir mussten auch schon wieder zum Bahnhof. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

02. Februar 2016

Der Edelmann und der Bauer

Aktuelle Vorbereitungen für die Uraufführung 

 

Der Edelmann und der Bauer - So heißt das neue Theaterstück mit Liedern nach einem Märchen aus Russland, geschrieben und komponiert von unserem Schulleiter Hans-Martin Scharping. 

19. und 20.01.2016: Herr Scharping kommt zu den Dreiern und Vierern und stellt das neue Stück vor. Er erzählt, liest vor, singt die Lieder und erklärt die Figuren. 

 

Alle Viertklässler wählen dann zwischen Chor und Theater. Beinahe alle Drittklässler unterstützen wieder freiwillig den Chor. Eine junge Cellistin aus der zweiten Klasse unterstützt das kleine Orchester. Zusammen sind das rund 70 Aufführende, beinahe die Hälfte aller Kinder unserer Schule stehen somit auf der Bühne: Sie musizieren, spielen Theater, singen im Chor, und das zum Teil in der Doppelrolle auch noch als Musiker. 

 

21.1.: Heute ist das Casting in der Theater-AG. Die Kinder bewerben sich auf Rollen und verschiedene Szenen werden angespielt. 

 

25.1.: Die  Rollen sind verteilt. Beinahe alle Wünsche konnten erfüllt werden. Mit entsprechendem Eifer startet das Lesen und Lernen der Sprechrollen. „Ich kann schon meine Rolle“, so begrüßt Marie die betreuenden Lehrerinnen schon nach wenigen Tagen.

 

28.1.: Heute kommt professionelle Unterstützung vom jungen Theater Heilbronn: Ramona Klumbach, Theaterpädagogin in der BOXX, coacht die jungen Schauspieler. Auf dem Programm stehen verschiedene Raumlaufübungen und Haltungen zum Aufwärmen, dann werden einzelne Szenen angespielt. Jede Figur darf sich präsentieren. Zum Schluss gibt sie noch wichtige Tipps: Erzählt die Geschichte in euren eigenen Worten nach. Sucht die Bilder, die dabei entstehen. Klärt die Situationen. 

 

Stimmen aus der Klasse 4a: 

 

Michael: "Das Aufwärmspiel, als wir alle wie ein König laufen sollten, hat mir gefallen."

 

Svenja: "Mir hat Ramona geholfen, weil sie mir gezeigt hat, wie ich gehen und sprechen könnte."

 

Marie: "Wir haben viel über Körperhaltung gelernt."

 

Emirhan: "Ramona hat mir beim Text geholfen. Ich weiß jetzt auch, wie ein Doktor steht."

 

Viktoria: "Für mich war spannend, wie hoch man im Theater die Nase trägt, wenn man edel wirken will."

 

Johanna: "Ich fand es cool, dass Ramona Klumbach zu jeder Person passende Tipps parat hatte. Das hat echt Spaß gemacht."

 

Die Intensive Probenarbeit wird durch die Bearbeitung des Stückes im Rahmen des Deutschunterrichts ergänzt. Aktuell werden im Kunstunterricht der Dreier Kulissen gemalt. Das erste Lied können die Dreier bereits auswendig und stimmen es beim Sticken an. 

 

Schon heute laden wir herzlich ein zur Uraufführung am12. Mai in die Lauffener Stadthalle.

Fotos G. Bareis

14. Dezember 2015

Unsere Schachtelfabrik

Bericht von Finn S. und Lucas M. am 11.12.2015

 

Wir haben die Schachteln gemacht, weil wir einen Spendenverkauf für die Kinder in Peru machen. Da verkaufen wir Überraschungs-Schachteln in der großen Pause für je 1 Euro. In den Schachteln sind verschiedene Sachen drinnen. Wir sammeln Geld, damit die Kinder in Peru einmal am Tag eine warme Mahlzeit kriegen. Die Kinder in Peru freuen sich immer, wenn wir das machen und bedanken sich bei uns. Uns macht die ganze Aktion großen Spaß.

 

So haben wir das gemacht: Wir haben 4 Tische nebeneinander zu einer langen Tafel gestellt. Und dann haben wir uns nebeneinander gestellt, und jeder hat eine Aufgabe gemacht. Es war sehr lustig, und auch erfolgreich. Wir machen dieses Jahr stabilere und größere Schachteln. Amandas Mama hatte diese Verbesserungsidee. Wir hoffen, dass allen der Inhalt der Schachteln gefällt. Es sind nicht nur Kindersachen oder Spielzeuge drinnen, sondern auch erwachsene Süßigkeiten. Wir wünschen euch viel Spaß mit euren Geschenken.

 

Stimmen der Mitschüler nach dem Schachtelverkauf:

 

Teresa R.: "Mir hat daran gefallen, dass die Schachteln von unserer Lehrerin gut gefüllt worden sind (also sehr gerecht) und es hat auch Spaß gemacht sie zu verkaufen."

 

Amanda B.: "Mir hat gefallen, wie sich die Kinder gefreut haben und wie sie getauscht haben."

 

Lea B.: "Ich fand es toll, wie schnell alle Schachteln verkauft waren."

 

Sören: "Mir hat die Schachtelfabrik gefallen und wie wir so toll zusammen gearbeitet haben."

 

Anmerkung von red: 156 Schachteln wurden gebastelt und waren in wenigen Minuten verkauft. Vielen Dank allen Eltern und Lehrern, die dafür Sachspenden und Geld zur Verfügung gestellt haben. Das ist ein erfolgreicher Start für die diesjährige Weihnachtsspendenaktion der Hölderlin-Grundschule für die Behindertenschule "Colegio Santo Toribio“ in Trujillo/Peru.

Mehr Infos: Trujillo/Peru (Wikipedia)

Videos des "Colegio Santo Toribio": Video 1Video 2 und Video 3

8. Dezember 2015

DiMEO-Tag 2015

Gibt es in Ghana Trauben?
Bericht von der Klasse 3a am 3.12.2015
Bericht Dimoe 2015.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]

Mehr Infos zu DiMEO: www.dimoe.de

Frederickwoche 2015

10. November 2015

Die Kinder wählen aktuell ihr Lieblingsbuch für die Frederickwoche.

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