Berichte Schuljahr 2016/17

Letztes update: 8.07.2017

Unser Ausflug in den Kletterpark nach Weinsberg

Bericht von Diego M. und von Finja L. aus der 3a am 3.7.2017

 

Am Montag den 26.6.2017 ging die Klasse 3a und 3b in den Kletterpark nach Weinsberg. Wir sind mit dem Bus von der Hölderlin-Grundschule nach Weinsberg gefahren.
Wandern mussten wir auch noch ein Stück wo es steil nach oben ging. Als wir oben angekommen sind haben uns die zwei Kletterparkführer schon erwartet.
Sie haben uns das Klettergeschirr gegeben und wir gingen paar in die eine Ecke und die anderen gingen in die andere Ecke.
Dort haben sie uns gezeigt - Stück für Stück - wie wir unser Klettergeschirr anziehen müssen. Alle angezogen gingen wir an die Übungsparcours. Dort haben wir gezeigt gekriegt wie wir uns sichern müssen!
Danach haben wir uns in Gruppen aufgeteilt auch paar Erwachsene sind mitgegangen und die sind auch mit uns in den Gruppen geklettert. Gleich danach sind wir los geklettert.
Es gab viele verschiedene Parcours hoch oben in den Bäumen. Schwierige, mittlere und leichte Parcours. Man konnte auch springen von einer Plattform, die war 13 Meter hoch.
Wir hatten viel Zeit und es hat viel, Spaß gemacht. Dann mussten wir wieder runter zur Bushaltestelle laufen. Dort mussten wir noch 10 Minuten warten. Dann kam der Bus und wir fuhren wieder an die Hölderlin-Grundschule zurück.
Diesen Tag fanden wir super spitzenmäßig toll!!!

 

Fotos: Viola Floer

Das Gruseln - Kostümprobe für die Uraufführung

Foto: G. Bareis

Bericht von Max R. aus der 4a am 2.06.2017

 

Am Donnerstag den 1. Juni 2017 begann für die Theaterkinder der Hölderlin-Grundschule die Kostümprobe für „Das Gruseln“. Immer wieder wurden ein paar Kinder aus der Probe geholt, wenn sie gerade nicht mit Sprechen dran waren. Die anderen konnten die Szenen vom Theaterstück weiter durchspielen.

 

Anmerk.red.: Nach dem verheerenden Brand denken die Kinder und Lehrer besonders an Heide Böhner und danken ihr, die uns die vergangenen Jahre immer mit Raritäten aus ihrem reichen Theaterfundus unterstützt hat.

 

Stimmen aus der Theatergruppe:

 

Lea B.: Ich fand es gut, dass wir heute die Kostüme anziehen durften.

 

Teresa R.: Es hat mir viel Spaß gemacht und man fühlt sich viel mehr in seiner Rolle drin. Außerdem war es lustig zu sehen, was die anderen für Kostüme haben.

 

Luci M.: Es war spannend zu sehen, wie die Kleider früher aussahen.

 

Sören C.: Ich bin Michel. Es war heiß in den Kostümen.

 

Max R.: Ich bin der Fuhrmann, arbeite hart und habe eine blaue Latzhose an. Mir fehlt noch ein rustikales Hemd. Patricia. Ich bin die Herzogin. Mein Kostüm ist nicht bunt, sondern sehr edel und besonders geschneidert. Es ist sehr schön.

 

Jadon V.: Ich bin der Zuhörer und habe große Ohren, eine helle enge Hose, eine bunte Weste und einen Hut. Meine Kleidung ist gut zu tragen und ziemlich hübsch.

Schüler erleben Denkmale

Bericht von Max R. und Lukas E. aus der Klasse 4a am 12.5.2017

 

Zwei Experten zum Thema Denkmalschutz kamen am vergangenen Donnerstag, den 11.5., in die Hölderlin-Grundschule, um mit den Kindern der Klasse 4a zwei Stunden zum Thema „Was ist ein Denkmal?“ zu gestalten. Die Kinder hatten Abbildungen von Dingen mitgebracht, die ihrer Meinung nach ein Denkmal für sie ist. Dabei waren Dinge mit persönlichem Erinnerungswert, z.B. die eigene Babykuscheldecke, aber auch Fundstücke z.B. eine „Deutsche Mark“ und auch Abbildungen bekannter Lauffener Denkmale dabei. Till Läpple ergänzte die Sammlung durch mitgebrachte Abbildungen von Denkmälern aller Art. Die Kinder teilten ein: Was ist ein Denkmal? Was ist kein Denkmal? In einem zweiten Schritt wurden alle Denkmale in verschiedene Kategorien eingeteilt: z.B.Wohnhäuser, Kirchen, Schlösser und Burgen, technische Denkmale und Kleindenkmale. Aus den Ergebnissen wird eine Wandzeitung erstellt.

Am darauffolgenden Tag weißeln die Kinder Holzplatten für die praktische Auseinandersetzung mit den Farben für die Fassade des Hölderlinhauses. Die Klasse freut sich auf die Aktion am Donnerstag, den 18.5.2017, zusammen mit ihren Patenkindern aus der Kaywaldschule im Hölderlinhaus der Stadt Lauffen. (Bericht folgt)

Anm. red: Das Kooperationsprojekt des Architekten- und Ingenieurverein Stuttgart (AIV), des Landesamtes für Denkmalpflege und der Wirtschafts- und Kultusministerien Baden-Württemberg „Schüler erleben Denkmale“ hat seit nahezu 10 Jahren das Ziel, die Beschäftigung mit Kulturdenkmalen in der Umgebung der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Im Rahmen dieser Aktion findet dieses Projekt von Till Läpple (strebewerk. Architekten GmbH), Karin Läpple (freie Kulturvermittlerin) und der Klasse 4a statt.

Waldprojekt 2017 vom 2.5. bis 24.5. 2017

Eichhörnchentage für die Hölderlin-Grundschüler

Bericht von Fabian F. und Henrik R. am 5.05.2017, Fotos von G. Bareis

 

Am 3.05.2017 gingen die Klasse 4a der Hölderlin-Grundschule und die Klasse 4 der Kaywaldschule auf Einladung von Brigitte Förnsler zusammen in den Kaywald. Der Lerngang wurde von Frau Förnsler geleitet. Sie ist Lehrerin an der Kaywaldschule und Jägerin und bereitet schon viele Jahre Waldtage für Kinder vor. Drei Wochen dürfen nacheinander alle Klassen der Hölderlin-Grundschule zusammen mit Klassen der Kaywaldschule einen langen Vormittag im Wald verbringen. Da es jedoch an diesem Tag regnete und es überhaupt sehr nass war, durften die Kinder zu Beginn noch eine Filmsequenz mit Filmaufnahmen von Tieren des Waldes anschauen. Dort kämpfte die Erdhummel erfolgreich gegen eine Maus und der Betrachter war mit bei der Geburt von Fuchswelpen. Den Film über das Thema schauten sie in der Aula der Kaywaldschule, anschließend durften alle gemeinsam noch dort vespern. Dann ging es zu Fuß zum naheliegenden Kaywald. Das erste, was getan werden musste, war die Rucksäcke aufzuräumen und Bänke und Tische aus dem Bauwagen zu holen und sie ein paar Meter weiter aufzustellen. Das war eine rutschige Angelegenheit, denn der Boden war sehr matschig. Am Tag davor hatte die 3b bereits Planen gespannt, so dass es zum Sitzen später schön trocken war. Das Thema für das Waldprojekt 2017 ist Eichhörnchen. Frau Förnsler erklärte ihnen alles über Eichhörnchen und hatte auch Stopfpräparate in den Bäumen versteckt. Die erste Aufgabe war, zu zweit einen Kobel zu bauen. Ein Kobel ist das Zuhause von einem Eichhörnchen. Die zweite Aufgabe war fünf Maiskörner zu verstecken und sie nach einer Weile wieder zu finden. Oft fanden Kinder nicht alle Körner und wenn sie Eichhörnchen wären, wären sie während eines langen Winters dann verhungert. Oft fanden sie auch Körner von anderen Kindern. Dann knisterte auch schon ein Lagerfeuer und wenig später dufteten Grillwürste, denn jedes Kind durfte sich selber seine Wurst grillen. So gestärkt war jetzt noch Zeit zum freien Spiel. Die Kinder waren gut vorbereitet und gut gekleidet, so dass alle trotz Regen und Nässe trocken und warm blieben.

 

Stimmen aus der Klasse:

Finn S.: "Danke, Frau Förnsler! Das war wieder mega cool und spannend im Wald und wir haben viel gelernt!"

Patricia K.: "Ich fand es besonders schön, dass am Waldtag unsere Kaywald-Patenkinder mit dabei waren. Mir gefiel, was Frau Förnsler mit uns gespielt hat und dass sie uns so viel über die Eichhörnchen beigebracht hat."

Amanda: "Das Bauen von einem Eichhörnchenkobel hat mir besonders gut gefallen. Und das Grillen war toll. Eigentlich war alles super!"

Jonathan B.: "Für mich war es neu, dass auch manche Eichhörnchen im Winter sterben."

Teresa: "Die Aufnahmen beim Film am Anfang waren sehr süß und faszinierend! Am Ende durften wir auch noch spielen. Das hat mir Spaß gemacht."

Max R.: "Das Eichhörnchenthema war sehr schön. Wir haben viel über das Eichhörnchen gelernt."

Bürgerbüro, was ist denn das?

Bericht von Patricia K. und Henrik R. am 7.4.2017

 

Im Rahmen eines Lerngangs besuchte die Klasse 4a der Hölderlin-Grundschule zusammen mit ihrer Kooperationsklasse 4 der Kaywaldschule am 23.3. das Bürgerbüro Lauffen am Neckar. Sie hatten den Auftrag, einen Antrag für die Stadthallennutzung abzugeben und wollten mehr über das Bürgerbüro erfahren, was auch der Lehrplan vorsieht. Am Empfangstresen wurden sie von der stellvertretenden Leiterin des Bürgerbüros und Kulturbeauftragten Bettina Keßler begrüßt und alle durften sich auf die anschließende Freifläche setzen. Sie hatten viele Fragen mitgebracht. Bettina Keßler erzählte, zeigte alte und neue Pässe, fragte auch die Kinder. Die Grundschüler erfuhren, dass das Bürgerbüro Lauffen am 7. Mai 2002 eröffnete, dass dort 10 Menschen und 3 Vollzugsbedienstete arbeiten. Zusätzlich dazu arbeiten noch 27 Menschen auf dem Rathaus. Auf die Frage, warum es in Lauffen ein Bürgerbüro und ein Rathaus gibt, antwortete Bettina Keßler, dass das Rathaus für viele Menschen weit weg liegt auf der Rathausinsel und so der Weg viel kürzer sei. Im Bürgerbüro kann man viel leichter eine Auskunft bekommen und das sogar samstags. Man kann dort Eintrittskarten fürs Freibad oder für eine Kulturveranstaltung kaufen oder seinen Reisepass oder Personalausweis beantragen und abholen. Wenn jemand nach Lauffen zieht, dann meldet er dort seinen neuen Wohnsitz an und wenn ein Baby bei einer Hausgeburt in Lauffen geboren wird, dann wird dort auch die Geburtsurkunde ausgestellt. Auch das Standesamt ist im Bürgerbüro, aber geheiratet wird im Trauzimmer der Burg, weil es dort viel schöner ist. Wenn im September die Bundestagswahl ist, dann hat das Team vom Bürgerbüro das alles für die Bürger der Stadt Lauffen organisiert. Es gibt darüber hinaus aber noch viel mehr städtische Mitarbeiter, insgesamt sind es 230, die meisten arbeiten für die Kinderbetreuung. Gemeint sind die Erzieherinnen in den Kindergärten und Horten. Für die Kinderbetreuung gibt die Stadt jährlich 7,8 Millionen Euro aus. Das Hausmeister- und Putzteam und die Schulsekretärin gehören auch dazu. Die Lehrer werden allerdings vom Land Baden-Württemberg bezahlt, denn das sind keine städtischen Mitarbeiter, sondern Landesbeamte.

 

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Stimmen der Klasse 4a:

 

Patricia K: "Es war ein toller Ausflug. Ich wusste gar nicht, wie viel Arbeit die Stadt machen muss. Für uns war das sehr spannend und wie ein richtiger Politikunterricht. Frau Keßler hat alles gut erklärt und konnte unsere Fragen gut beantworten. Toll finde ich, dass das Bürgerbüro sogar am Samstag offen hat. Ich werde mir nächste Woche meine Freibadkarte selber holen. Ich bin schon gespannt, ob es klappt."

 

Henrik R.: "Ich fand es sehr interessant."

 

Jonathan B.: "Wir freuen uns schon, dass Oliver Steller in unsere Schule kommt und wir haben beim Besuch den Antrag auf Benutzung der Stadthalle abgegeben."

 

Simon S.: "Ich fand auch alles sehr interessant und hätte gern noch viel mehr Zeit gehabt für die vielen Fragen."

 

Michael S.: "Ich fand es sehr spannend und ich habe viel gelernt."

Kinderpressekonferenz mit Ralph Caspers

 

Bericht von Samira Frank aus der Klasse 4b am 21.03.2017

 

Am 15. März 2017 war die Kinderpressekonferenz mit Ralph Caspers in Heilbronn. Am Anfang bekam jedes Kind ein Blöckchen und einen Kugelschreiber von der Heilbronner Stimme. Dann ging es los. Es wurden Fragen von Kindern vorgelesen, die Ralph Caspers beantworten musste. Er sagte, dass man beim KiKa nicht so viel Geld verdient, aber es reicht. Früher guckte er nicht so gern die Sendung mit der Maus, sondern lieber die Sesamstraße. Er wurde in einem Affenkrankenhaus geboren. Er kann viele Tricks, z.B. das Chamäleon. Er sagte, dass das Chamäleon die Augen einzeln bewegen kann und dass er das auch kann. Er erzählte auch, dass er bei Freunden manchmal mit den Sachen, die er bei "Wissen macht Ah" lernt, angibt. Peinliche Dinge sind ihm zum Glück noch nicht bei der Sendung passiert, aber schon privat. Nun gab er zu, dass er ein großer Süßigkeitenfan ist. Bei ihm zuhause gibt es Schlemmertage – Tage an denen er nur Süßes isst und Fernsehen schaut. Diese Tage gibt es, weil ihm und seiner Frau aufgefallen ist, dass seine Kinder bei der Oma nur Süßes essen und nur fern sehen. Währenddessen machen seine Frau und er deshalb dasselbe. Aber es gibt Schlemmertage nur, wenn es vorher einen Schleimertag gab: Das ist ein Tag, an dem die Kinder ganz lieb zu ihren Eltern sind. Früher wäre er gerne Astronaut oder Kioskbesitzer geworden, obwohl er selbst sein größter Kunde gewesen wäre. Er hat an einer Kunsthochschule studiert und war schon einmal in einem Haribomuseum und Hariboladen. Er gab zu, dass er seine Popel manchmal aufisst und dass er schon mal Ohrenschmalz gegessen hat, der aber bitter schmeckt. Neulich wollte er Apfelcrumble machen, aber er hat den Zucker mit dem Salz verwechselt und am Ende schmeckte alles total salzig.

Allen hat die Pressekonferenz viel Spaß gemacht.

 

Foto mit freundlicher Genehmigung der Stimme.de

Gedichtwettbewerb: Preisverleihung bei Oliver Steller im Museum im Klosterhof. Wir waren dabei!

Bericht v. Jonathan B., Lucas M. u. Simon S. (JR) aus der 4a am 17.03.2017

 

Am Sonntag, den 12.03.2017, gab Oliver Steller im Museum Lauffen, Museum im Klosterhof, eine Vorstellung für Kinder. Unterstützt wurde Oliver Steller von Bernd Winterschladen am Tenor- und Sopransaxophon und von Dietmar Fuhr am Kontrabass. Oliver Steller sang, zauberte rezitierte Gedichte und begleitete dabei auf seiner E-Gitarre Frieda. Eingeladen von der Bücherei und der Stadt Lauffen waren auch drei Kinder aus der Hölderlin-Grundschule. Sie sind die Preisträger eines Gedichtwettbewerbs, die von Frau Kieser-Hess, der freien Journalistin aus Lauffen, die von der Bücherei für die Zusammenarbeit mit den Schulen beauftragt ist. Sie hatte einen Gedichtwettbewerb ausgelobt. Als Preis durften die Preisträger mit ihren Familien bei freiem Eintritt zu der Vorstellung von Oliver Steller kommen und es wurde ihnen noch eine CD von Oliver Steller überreicht. B gab Gedichte so wie „Ottos Mops kotzt“, „Der Handschuh“ oder „Trotzdem“. Die Jungen Redakteure der Hölderlin-Grundschule waren mit dabei. Unterstützt wurden die Kinder von ihren Eltern, die im Zuschauerraum weiter hinten saßen. Alle Kinder saßen in den ersten Reihen auf Turnbänken. Dahinter war für die Erwachsenen gestuhlt. Das Programm dauerte ca. 1,5 Stunden. Die Kinder kannten viele Lieder und Gedichte und wünschten sich im Anschluss an das Programm noch ihre Lieblingslieder und Lieblingsgedichte. Zum Beispiel: Mein ungezogener Opa und die Spinne Martha.

 Fotos: Ulrike Kieser-Hess

Im Anschluss an die Veranstaltung verkauften die Künstler noch CDs und stellten sich den Fragen der Jungen Redakteure (JR).

 

Interview mit Oliver Steller:

JR: "Seit wann machen sie Musik?"

Oliver Steller: "Musik mache ich seit ich 8 Jahre war."

JR: "Können sie noch andere Instrumente außer Gitarre spielen?"

Oliver Steller: "Ja, Klavier und Bass."

JR: "Seit wann machen sie mit Herrn Winterschladen und Herrn Fuhr Musik?"

Oliver Steller: "Seit 1995."

 

Interview mit Bernd Winterschladen:

JR: "Warum machen sie Musik?"

Bernd Winterschladen: "Damit Kinder andere Instrumente kennenlernen."

JR: "Welche Instrumente können sie spielen?"

Bernd Winterschladen: "Saxophon und ein bisschen Klarinette, Gitarre und Flöte."

Foto: Gabriele Bareis

Werkstatt der Schmetterlinge

Bericht von Sören C., Fabian F., Franziska J., Lennard M., Henrik R. und Finn S., Kl. 4a am 10.2.2017

Fotos von G. Bareis

 

Am Mittwoch, den 8. Februar 2017 fuhren alle dritten und vierten Klassen der Hölderlin-Grundschule mit dem Zug zu einem Theaterbesuch nach Heilbronn. Dort hatten wir Karten für das Stück "Die Werkstatt der Schmetterlinge".

Es ging in dem Stück um die Arbeit der Gestalter aller Dinge. Die drei Gestalter aller Dinge hatten besondere Perücken auf und alle drei hatten lilafarbene Latzhosen an. Sie sollten Tiere für das Tierreich und Pflanzen für das Pflanzenreich erschaffen. Die drei Gestalter arbeiteten in der Insektenwerkstatt, was Paganini, einer der drei Gestalter gruselte, denn er hatte Angst vor Insekten. Rodolfo, Feodora, ein Hund und die weise Alte waren weitere Rollen in dem Stück. Die drei Gestalter haben Insekten erfunden, zum Beispiel die Honigbiene und den Tausenfüßler, den Marienkäfer und die Ameise. Obwohl es streng verboten war, Tiere und Pflanzen zu vermischen, wollte Rodolfo, einer der drei Gestalter aller Dinge ein Insekt erschaffen, das so schön wie eine Blume ist und fliegen könnte wie ein Vogel. Ganz besessen war er von dieser Idee und arbeitete daran Tag und Nacht. Es war wie eine Erlösung, als er den anderen seine Erfindung - einen Schmetterling - präsentierte. Der Höhepunkt des Stückes war, als die drei Gestalter ihren Kollegen die Schmetterlinge vorführten. Viele, viele Schmetterlinge flatterten in die Höhe und es sah einfach zauberhaft aus.

Lennard M.: „Das ganze Stück war spannend, lustig und einfach bezaubernd!“

Nach dem Theaterbesuch liefen alle zu dem großen Spielplatz neben dem Hallenbad Soleo. Dort konnten sich alle Kinder nochmal richtig austoben, bevor es wieder mit dem Zug zurück nach Lauffen ging. Im Transport-Waggon war genug Platz für die ganze Klasse 4a. Für alle vier Klassen war der Ausflug ins Theater ein tolles Erlebnis.

Besuch auf dem Krainbachhof

Reportage von Teresa R., Jonathan B., Finn S., Sümeyye A. und red am 10.2.2017

Fotos: G. Bareis

Zum Bericht Foto anklicken

Stand-by und die Geldvernichtungsmaschine

Bericht von Jonathan B. und Sören C. mit Stimmen aus der Kl. 4a am 10.02.2017

mit Fotos von G. Bareis

Schüler lernen Strom zu sparen. Im Rahmen des MNK-Unterrichts zum Thema Strom unterstützte Herr Alber vom Landratsamt Heilbronn, Resort Energie und Klima, gefördert durch das Land Baden-Württemberg, vier intensive Stunden lang mit viel spannenden Unterrichtsideen. Was ist Strom überhaupt? Herr Alber hat eine Dampfmaschine mitgebracht. Es dauerte eine Weile bis sie funktionierte. Wie wird Energie erzeugt? Vor- und Nachteile fossiler Energiegewinnung wurden erörtert. Anschließend haben wir den Energieverbrauch von Haushaltsgeräten gemessen. Ergebnis: Der Heizlüfter ist Spitzenreiter, eine regelrechte Geldvernichtungsmaschine. Niemand sollte dauerhaft mit Heizlüfter heizen! Erstaunlich ist, dass die Geräte auch Strom verbrauchen, wenn sie nicht in Betrieb sind. Stand-by bedeutet Verbrauch ohne Nutzen. Wir haben als Hausaufgabe, daheim auf Suche zu gehen, wo Geräte mit Stand-by-Betrieb stehen. Haben gelernt, wie wir den Stand-by-Modus erkennen. Als Hausaufgabe haben wir den Energieverbrauch daheim über Nacht abgelesen und rechnen den Stromverbrauch aus.

Achtet auf Stand-by! Das ist Verbrauch ohne Nutzen!

Stimmen der Klasse 4a:

Patricia K.: Ich fand gut, dass Herr Alber so viele Geräte mitgebracht hat. Außerdem fand ich interessant, wie viele KWh sie verbrauchten.

Teresa R.: Es ist wichtig, über Stand-by aufzuklären. Ich fand alles interessant und habe viel gelernt.

Sümeyye A.: Ich fand gut, dass Herr Alber sich für uns sehr viel Zeit genommen hat.

Max R.: Ich fand toll, dass Herr Alber uns sehr viel Neues erklärt hat.

Madita B.: Für mich war neu, dass manche Gegenstände Strom verbrauchen, obwohl man sie nicht benutzt.

Lucas M.: Ich fand Herr Alber nett und er hat es gut präsentiert.

Finn S.: Ich habe viel über Strom gelernt und es hat mir Spaß gemacht zuzuhören.

Amanda B.: Herr Alber hat uns sehr viel über das Thema Stand-by erklären können.

Lerngang zur Feuerwehr

Bericht von Lucas M. und Simon S. aus der 4a am 3.2.2017

mit Fotos von G. Bareis

Am Montag, den 16.01.2017, hat die Klasse 4a einen Lerngang zur Feuerwehr Lauffen am Neckar gemacht. Wir trafen uns vor der Feuerwehr. Herr Krieg begrüßte uns freundlich und führte uns durch das Feuerwehrhaus. Zuerst sind wir in den Gemeinschaftsraum gegangen und haben besprochen, was wir alles machen und die Klasse 4a hat Fragen gestellt, auf die Herr Krieg viele spannende Antworten wusste. Danach hat uns Herr Krieg im Feuerwehrhaus herumgeführt. Er zeigte uns die Ausrüstung von einem/einer Feuerwehrmann/Feuerwehrfrau. Außerdem zeigte er uns die vielen verschiedenen Fahrzeuge und erklärte uns, wozu sie bei den verschiedenen Aufgaben der Feuerwehr gebraucht werden.

 

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Das war spannend für uns:

 

Jetzt wissen wir, dass

 

eine Feuerwehrausrüstung rund 40 kg wiegt und etwa 1000 € kostet.

…die Feuerwehr oft schon nach 3-5 Minuten am Einsatzort ist.

…die Feuerwehrausrüstung kurzzeitig bis zu 1000°C aushält.

…es nur zwei Werkzeug- und Messgerätefahrzeuge im Landkreis gibt.

…und dass das Werkzeug- und Messgerätefahrzeug deshalb manchmal bis nach Eppingen fahren muss.

Stimmen der Klasse 4a:

Das war neu für uns:

 

Lennard M.: Für mich war der grüne Anzug, der luftdicht ist, neu und spannend!

Sümeyye A.: Für mich war es beeindruckend, wie viele spannende und toll ausgestattete Fahrzeuge die Feuerwehr in Lauffen hat.

Teresa R.: Es war spannend für mich zu erfahren, wie der Notruf koordiniert wird.

Amanda B.: Ich war überrascht, wie schwer die Ausrüstung der Feuerwehr ist.

Jonathan B.: Ja, vor allem der Spreizer und die Schere und die Atemschutzausrüstung waren ja sehr schwer!

Das bewundern wir:

Lea B.: Ich bewundere die Feuerwehrmänner, dass sie, trotz Gefahr für sich selber, andere Menschen retten.

Madita B.: Ich weiß gar nicht wie die Feuerwehrleute es aushalten, immer einsatzbereit zu sein.

Patricia K.: Ich finde die Kameradschaft unter den Feuerwehrkameraden super!

Amanda B.: Mir gefällt es, dass auch Tiere gerettet werden.

Franziska J.: Feuerwehrleute müssen sehr stark sein!

Lucas M. und Simon S.: Wir finden es super, dass Herr Krieg so viele spannende Antworten auf unsere Fragen geben konnte.

 

Vielen, vielen Dank sagen wir Ihnen, Herr Krieg! Ihre Führung in der Feuerwehr werden wir sicher nie mehr vergessen. Danke!

Bei der Polizeipuppenbühne

Bericht von Samira F., Elif K., Amira H. aus der 4b und Stimmen aus der 4a, 3.02.2017

Fotos: G. Bareis

Samira F.: Am 26. Januar waren die Klassen 4a und 4b der Hölderlin-Grundschule und die Klasse 4 der Kaywaldschulde in der Puppenbühne der Polizei. Das Stück war zum Thema Gewalt. Die Aufführung war im Pauluszentrum.

Es waren echte Polizisten aus Heilbronn da. Es ging um Tim, der auf dem Schulweg von einem großen Jungen bedroht wurde, der ihm die Hausaufgaben kaputt machte und der Geld von ihm verlangte. Der große Junge warf auch mit Steinen auf ein Raumschiff, das darauf abstürzte. Die Mutter von Tim merkte aber was und fragte die Kinder, was mit Tim los wäre. Das sagte die Mutter dann der Lehrerin und es wurde alles gut. Allen hat es echt gut gefallen und fanden es toll, als ein Hund eine Party mit lauter Musik und Discolicht mit allen gemacht hat.

 

Elif K.: Die Geschichte handelt von Tim, dem ein Jugendlicher die Hausaufgaben zerrissen hat, dann auch noch Geld von ihm erpresst und ihn sogar verhauen hat. Aus Angst lügt Tom seine Lehrerin an und auch der Mutter kommen seine Bauchschmerzen komisch vor. Zum Glück ist die Mutter in die Schule gekommen, um mit der Lehrerin zu reden. Wir Kinder konnten ihr auch noch helfen und alles erklären. Dann ist die Lehrerin ins Lehrerzimmer gegangen, hat die Polizei angerufen und der Jugendliche wurde von der Polizei festgenommen und dessen Eltern verständigt.

 

Amira H.: Allen hat das Stück sehr gut gefallen. Außerdem haben wir gelernt, was man tun muss, wenn man von jemandem erpresst wird. Wir hätten noch viel länger zusehen wollen, so gut war es. Nach der Aufführung haben ein paar Kinder auch noch hinter die Kulissen geschaut. Vielen Dank! Das war ein tolles Erlebnis!

Lucas M.: Ich finde es toll, dass die Polizei uns ein Stück vorführt.

 

Lennard M.: Mir hat das Stück gut gefallen. Man lernt was dabei und es macht gleichzeitig Spaß.

 

Henrik R.: Die Effekte und die Stimmen und Dialekte fand ich spitze!

 

Jadon V.: Mir hat das Ufo und die Effekte bei der Party besonders gut gefallen.

 

Nick H.: Ich fand es klasse, dass wir mitsingen durften bei der Party.

 

Teresa R.: Mir gefiel der Hund gut und das Mitsingen. Das war lustig und machte eine gute Stimmung.

 

Die Polizeipuppenbühne in der Polizeidirektion Heilbronn hat bereits eine lange Tradition. Bereits in den 1950iger Jahren gab es deutschlandweit die ersten Polizeipuppenbühnen. Für die Kinder der Hölderlin-Grundschule war es besonders spannend, da sie Herrn Georgi und Herrn Engelhardt bereits von der Fahrradprüfung her kannten. Herr Engelhardt führt uns ein: „Ruft einfach rein, wenn euch die Puppen etwas fragen.“ Nach der Aufführung führt Herr Georgi das Gespräch über Gewalt und gibt den Kindern wichtige Tipps an die Hand. Die Kinder dürfen mitmachen und sind von der ersten bis zur letzten Minute aktiv dabei. Vielen Dank an die Polizisten Georgi und Engelhardt! Es war ein ganz besonderes Erlebnis, das die Kinder sicher nie vergessen werden. red

Unter Strom – Besuch in der Experimenta Heilbronn

Bericht von red mit Stimmen der Klasse 4a am 1.02.2017

 

Die Klasse 4a der Hölderlin-Grundschule besuchte am 1.02.2017 den Laborkurs „Unter Strom“ im Friedrich-Alberti-Labor in der Experimenta in Heilbronn.

Wir wurden im Eingangsbereich von Herrn Stroh empfangen und ins Labor begleitet. Dort erwartete uns Frau Schädel. Beide betreuten uns während der nächsten drei Stunden.

Anhand von Bildern aus der Natur, einer Büffelherde aus der Vogelperspektive, einem Lavastrom, einem kleinen Fluss, erarbeiteten die Kinder verschiedene Merkmale von Strom. Strom hat eine Begrenzung. Strom fließt in eine Richtung.

 

Fotos: G. Bareis

Strom fließt!

Wenn Strom fließt, das heißt Bälle werden durch das Rohr (den Leiter) von der einen Box in die andere Box transportiert, dann leuchtet die Lampe. Mit diesem Bild wird auch der Unterschied zwischen einer Batterie und einem Akku klar. Der Akku hat Vorteile. Hier wird die Box wieder gefüllt, der Akku aufgeladen, die Batterie dagegen wandert in den Müll, sobald die Box leer ist.

 

Was ist eigentlich Strom?

Metall ist ein guter Leiter von Strom. Dabei bewegt sich aber nichts im Metall. Es ist die Energie, die weitergeleitet wird. Es ist ein Elektronenfluss. Nur die Ladung wird weitergegeben. Deshalb können wir den Strom auch nicht sehen. Herr Stroh ließ diese Energie weitergeben, indem nacheinander der jeweilige Sitznachbar einen Schubs weitergab, bis er durch die ganze Schülerreihe durch war. Der elektrische Strom, kurz Strom genannt, meint also den Transport von elektrischer Ladung.

 

Der Mensch ist ein guter Leiter.

Den Begriff elektrischer Stromkreis erleben die Kinder gleich mehrfach. Wie ein Schalter oder Leiter funktioniert der Mensch, wenn er zwischen den beiden Polen steht. Sobald zwischen den Anschlüssen, Plus-Pol und Minus-Pol, eine elektrische Spannung herrscht und eine leitende Verbindung besteht, das heißt, die Kinder fassen sich an den Händen, ertönt ein Tuten. Nach dem ersten Schrecken wird das gleich noch ein paar Mal ausprobiert.

 

Strom ist gefährlich.

In der Vorbereitung für den Lerngang hat die Klasse auch einiges über die Gefahren von elektrischem Strom gehört. Bei den Versuchen im Labor wird jedoch mit einer geringen Stromstärke gearbeitet, hier werden Batterien oder Akkus verwendet. Die Stromstärke wird mit der physikalischen Einheit Ampere angegeben.

Stimmen aus der 3a:

Patricia K.: Ich fand das spannend, als wir versuchen sollten, welche Teile wir alles wegnehmen können, so dass die Birne immer noch brennt.

Michael S.: Es hat voll Spaß gemacht, so viel über Strom zu lernen und dass wir einen heißen Draht gebaut haben.

Finn S.: Es war super spannend, was wir bauen durften und toll erklärt! Der Schrumpfschlauch hat mir besonders gut gefallen.

Sümeyye A.: Beide, Frau Schädel und Herr Stroh, haben uns sehr gut korrigiert und weitergeholfen. Am Schluss hat Herr Stroh noch geprüft, wo der Fehler liegt, weil unser Draht nicht funktionierte. Ein Drähtchen lag nicht richtig. Ich habe heute sehr viel gelernt! Danke, Herr Stroh und Frau Schädel!

Henrik: Ich finde es gut, dass wir den heißen Draht mitnehmen durften, denn ich wollte so was schon immer mal haben.

Jonathan B.: Es war super, was Herr Stroh für uns gebaut hatte, z.B. das Insekt oder den Ventilator, einige Dinge, die er am Schluss noch zur Verfügung gestellt hat und mit denen wir experimentieren durften. Wir hatten dann auch einen Forscherauftrag herauszufinden, was ein guter oder ein schlechter Leiter ist.

Teresa R.: Mir hat der ganze Ausflug, die Zugfahrt und alles gefallen. Toll, dass wir am Schluss noch allein im Spielwerk alles ausprobieren durften.

Vollste Konzentration und strahlende Kinderaugen. Das Dreierteam um Herr Stroh lässt die Kinder entdecken, tüfteln, jeder nach seinem Tempo und hat auch für die Schnellen am Schluss noch Extrafutter bereit. Das Angebot, in der Experimenta einen Laborbesuch zu buchen, ist wirklich eine großartige Sache und ich bin sehr gespannt auf die anderen Laborthemen. red

Unser Weihnachtsmusical 2016

Bericht von Lukas E., Max R. und Gökhan Y. mit Stimmen aus Chor und Theater

Schüler schreiben ein Theaterstück: "Weihnachten in Gefahr"

Bericht von Simon S., Finn S. und Sören C. am 21.12.2016

 

Vor einigen Wochen haben zwei Schüler der Klasse 4a, Simon und Lucas, angefangen ein Theaterstück zu schreiben. Sie haben es extra für die Klasse geschrieben, so dass jeder Mitschüler eine Rolle bekam. In sechs Szenen war das Theaterstück etwa zehn Minuten lang. Die Sprechrollen waren zwar nicht so lang wie bei unseren anderen Theaterstücken, aber für diesen Anlass genau die richtige Länge. Nach einigen Proben war es soweit. Der Termin für die Vorstellung wurde festgelegt. Ein Einladungsbrief an die beiden Patenklassen wurde verfasst. Am Freitag, den 16.12.2016 war die Uraufführung. Das Klassenzimmer wurde zum Theater. Im Sachunterricht/MeNuK hatte die Klasse 4a Lebkuchen für die Paten gebacken, die am Ende des Theaterstückes ausgeteilt wurden. Den Schülern der Klassen 1b und 1c hat das Theaterstück sehr gut gefallen. Jeder Pate hat von seinem großen Paten einen Lebkuchen bekommen. Die Klasse 4a freut sich auf weitere Patenaktionen.

 

Fotos G. Bareis

Stimmen der Klasse 4a:

Simon S.: Danke an Euch! Ihr habt das gut gemacht!

Sümeyye A.: Großes Lob an euch alle!

Finn S.: Die Paten haben sich gefreut über unser Theaterstück und auch über die Lebkuchen. Toll, dass es so gut geklappt hat, viel besser als bei den Proben.

Teresa R.: Es hat Spaß gemacht, vor Publikum zu spielen und es hat besonders viel Spaß gemacht, weil man gesehen hat, wie sich alle gefreut haben.

Patricia K.: Ich fand es sehr gut, wie die Aufführung gelaufen ist. Unsere Fehler hat man gar nicht gemerkt. Wir haben gut improvisiert.

Teresa R.: Cool, dass Luci und Simon ein solch schönes Stück geschrieben haben, das uns allen viel Spaß gemacht hat. Danke, Simon und Luci!

Wenn viele teilen

Bericht von Tina M. für die Klassen 1 und 2 am 18.12.2016

 

„Auf die Päckchen fertig los…“ hieß das Motto der zweiten Adventswoche in den Klassen 1 und 2.

In den vergangenen (Religions-) Stunden hörten wir von Sankt Martin und dachten gemeinsam übers Helfen und Teilen nach. Da bot die Weihnachtsaktion von der Diakonie Heilbronn und RegioMail die Gelegenheit, das Gehörte praktisch werden zu lassen. Fleißig suchten die Schüler und Schülerinnen mit ihren Eltern zuhause nach Spenden ganz verschiedener Art für Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen „nicht so viel Geld im Geldbeutel“ haben. Dann packten die Kinder ihre mitgebrachten Spenden in Schuhkartons, umwickelten das Päckchen mit Geschenkpapier und dekorierten es. Insgesamt konnten 29 Päckchen an die Organisatoren übergeben werden.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle Unterstützer.

 

Fotos G. Bareis und Tina M.

Apple crumble in English class 4a and 4b

Bericht von Lennard M., Max R. und Gökhan Y. am 2.12.2016

 

First we had a homework. We had to bring 5 things: one apple, a bowl, a board, a knife and a teaspoon.

Then we watched a video, how to prepare apple crumble. There are many videos and our teacher choose one with very simple English. Do you want to watch it too? Here you can find it ! 

You want to bake apple crumble? Here are all the things you need:

 

For the filling:

500g apples

1 teaspoon sugar

 

For the topping:

100 g cold butter

50 g sugar

a pinch of salt

175 g flour

60 g rolled oats

a pinch of cinnamon

 

How to prepare:

Preheat the oven to 200°C.



Peel and cut the apples into slices. Cook them in some water and a pinch of cinnamon. Place apples into a baking dish.



In a large bowl mix together the flour, oats, sugar, cinnamon and salt for the topping. Using your fingers, gently work in the cold butter until pea-sized lumps are formed. If necessary add 1 or 2 teaspoonful of water.



Top apples with mixture and bake until apples are bubbly and topping is golden brown, about 45 minutes. 


Leave to cool for minimum 10 minutes before serving.

Did you understand all? If not, here is a german version or come and ask us.

 

So geht es:

Wir haben die Äpfel gewaschen, geschält und kleingeschnitten. Und sie dann in den Kochtopf getan, damit sie kochen. Während die Äpfel gekocht haben, haben wir den Teig für die Streusel gemacht. Zuerst mussten wir alle Zutaten abmessen. Danach haben wir die Zutaten mit den Händen zusammen geknetet. Als die Äpfel weich gekocht waren, füllten wir sie in eine ofenfeste Form. Darauf kamen die Streusel. Danach kam das apple crumble in den Ofen. Nach einer Schulstunde war das apple crumble fertig. Nachdem es etwas abgekühlt war, haben wir es aufgegessen und es war sehr lecker.

 

Stimmen aus der Klasse 4a:

Nick: It was so ultra good.

Michael: I loved it.

Lennard: It was very good.

Finn: It was very much fun to bake.

Gökhan: It was really good.

Sören: I found it really good.

Max: I found it very good.

07.12.2016

Hölderlins Gedicht "Hälfte des Lebens"...

...als fächerübergreifendes Thema.

Durchgeführt im Rahmen der Kooperation der Klassen 4 der Hölderlin-Grundschule und der Kaywaldschule

Bericht von Jonathan B. Klasse 4a am 2.12.2016

Im Deutschunterricht sollte jedes Kind aus der 4a das Gedicht von Friedrich Hölderlin auswendig aufsagen. Das Gedicht wurde auch als Schmuckblatt in unser G-Heft geschrieben. Ins G-Heft kommen alle unsere Geschichten und Gedichte. Das Gedicht ist kein einfaches Kindergedicht, aber es hat starke Bilder, die man sich dann doch gut merken kann.

 

Bei einer Herbstwanderung zusammen mit den Kaywaldkindern haben wir das Gedicht unserer Kooperationsklasse vorgetragen.

 

Im Internet haben wir uns einen Profisprecher angehört, wie er das Gedicht aufsagt. Dann kamen wir auf die Idee, selber auch eine Aufnahme, einen Film vom Gedicht zu machen. Wir suchten eine Idee, wie wir die Bilder des Gedichts malen könnten. In einer ersten Kunststunde malten wir Rosen, Seen und Bäume. Als Unterlagen für Rosen und Bäume haben wir Blätter und Zweige verwendet. Die Bilder sind sehr schön geworden. Deshalb wollten wir diese Technik „Frottage“ nochmal mit den Kaywaldkindern machen.

Fotos G. Bareis

Auf dem Kooperations-Plan stand eine Wanderung in den Kaywald. Weil das Wetter aber zu nass und zu kalt war, haben wir unsere Patenkinder aus der Kaywaldschule zu uns in die Hölderlin-Grundschule eingeladen.

Frau Bareis und Frau Abel, die Lehrerin von der Kaywaldschule haben für uns viele Blätter und Zweige gesammelt. Frau Bareis hat aus ihrem Küchenfenster geschaut und hat von diesem Ausblick ein Foto gemacht. So könnte es auch vielleicht Hölderlin gesehen haben. Die Schwäne, der Neckar, das Licht und den Schatten. Frau Bareis gab jeder Kooperationsgruppe eine Kopie als Grundlage für eine Collage. Jede Gruppe nahm sich viele Blätter Papier. Alle Gruppen nahmen sich Zweige mit Blättern, Holzstücke und vieles mehr. Die Gruppen suchten sich ein Teil aus und legten es unter ein Blatt Papier. Dann suchten wir uns Wachsmalstifte in verschiedenen Farben aus und rieben die Strukturen ab. Als wir damit fertig waren, schnitten wir das Gemalte aus und klebten es an die Stelle, wo wir es hin haben wollten. Leider verging die Zeit sehr schnell und die Kaywaldkinder mussten sich verabschieden.

 

Freiarbeit: Michael, Franziska, Madita, Henrik, Sümeyye, Amanda und Lea meldeten sich im Rahmen der Freiarbeit, um gemeinsam zwei Collagen aus den abgeriebenen Strukturen zusammenzukleben.

 

Tonaufnahmen: Finn wurde von allen aus der Klasse einstimmig ausgewählt, das Gedicht für den Film zu sprechen. Teresa spielte noch ein Geigenstück, weil sonst die Tonspur zu kurz geworden wäre.

 

Als Bilder für unseren Film wählten wir das schönste Schmuckblatt von Patricia aus dem G-Heft und die zwei Collagen, außerdem das Foto, das als Grundlage für die Collagen diente.

 

Videoschnitt: Im Rahmen der Freiarbeit haben Patricia und ich alle Elemente zu einem Film zusammengeschnitten. Das war ein tolles und aufregendes Projekt. Wir sind gespannt, wie euch der Film gefällt.

Tipp: Für eine gute Qualität kann man das Video unter "Einstellungen" auf HD umstellen!

06.11.2016

Frederickwoche 2016

  • Die Reise zur Wunderinsel
    Bericht von Fabian F., Lukas E., Simon S. und red am 28.10.2016
  • Jules Wunschzauberbaum
    Bericht von Amanda B. und Franziska J. am 28.10.2016
  • Das Geheimnis vom Dachboden
    Bericht von Sören C. und Lucas M. Kl. 4a am 28.10.2016
  • Der Meisterdieb
    Bericht von Max R. und Michael S. am 25.10.2016

25.10.2016

Patenamt

Bericht von Teresa und Patricia (JR) aus der 4a am 24.10.2016

Fotos: G. Bareis

 

An der Hölderlin Grundschule gibt es das Patenamt. Die Viertklässler bekommen Kinder aus der ersten Klasse zugeteilt und kümmern sich um sie. Schon an deren ersten Schultag kommen die Viertklässler in die Klasse, stellen sich vor, schenken eine selbstgebastelte Vesperunterlage und vespern gemeinsam mit ihren Patenkindern. Anschließend zeigen sie in einer Rallye alle wichtigen Stationen, die man als Schulkind wissen muss: Die Toiletten, die Bücherei und ganz wichtig auch die Schulgrenzen auf dem Pausenhof. Anschließend ist große Pause und die Viertklässler spielen zum ersten Mal mit den Patenkindern. Ab dem zweiten Schultag holen sie die Erstklässler aus ihren Klassenzimmern und gehen mit ihnen in die große Pause.

Stimmen aus der Klasse 4a:

Sümeyye A.: Ich fühle mich wie eine große Schwester.

Max R.: Als Pate fühle ich mich immer mehr erwachsen und finde es schön, jemanden zu haben und verantwortungsvoll mit den Paten umzugehen.

Amanda B.: Hilfsbereit und stolz fühle ich mich. Es macht auch sehr viel Spaß, mit ihnen zu spielen.

Franziska J.: Ich fühle mich viel größer als Patin! Als ich selber Patenkind war, hat mir meine Patin viel geholfen, wenn ich Hilfe gebraucht habe.

Madita B.: Wie ich selber Erstklässler war, war es toll, wie mich meine Patin unterstützt hat. Wenn ich hingefallen bin, hat sie mich getröstet.

Jadon V.: Ich fühle mich wie ein Lehrer und sehr hilfsbereit. Ich erinnere mich noch, wie mein Pate immer mit mir gespielt hat und mir einmal bei einem Puzzle geholfen hat.

Jonathan B.: Es ist schön, ein Pate zu sein. Mir hat mein Pate immer geholfen, wenn mich einer geärgert hat, konnte ich zu ihm hingehen.

Michael S.: Mein Pate war wie ein großer Bruder für mich. Heute fühle ich mich prima, selber ein Pate zu sein.

Teresa R.: Es ist schön Verantwortung zu übernehmen und den Kleineren alles zu zeigen. Witzig ist auch, dass man Winkel anschaut, die man davor noch nie so richtig wahrgenommen hat.

Patricia K.: Am Anfang war ich sehr aufgeregt. Aber jetzt fühle ich mich groß, stark und gut als Pate.

Lennard M.: Es fühlt sich gut an, ein Pate zu sein, weil ich helfen kann und ein Freund sein kann.

Finn S.: Nicht jeder hatte einen guten Paten. Ich bemühe mich, ein guter Pate zu sein.

Sören C.: Ich war am Anfang auch unsicher, ob ich das schaffe. Aber jetzt haben wir uns kennengelernt und machen viel miteinander.

Sümeyye A.: Ich hatte als Erstklässler einen tollen Paten, der immer für mich da war und mich getröstet hat und dann war ich wieder glücklich.

11.10.2016

Die Herbstbegrüßung 2016

Bericht von Jonathan B. und Sören C. aus Kl. 4a vom 7.10 2016

 

Am 6. Oktober feierte die Hölderlin-Grundschule die Herbstbegrüßung.

Die Schulversammlung begann mit einem gemeinsamen Lied. Anschließend sprach Herr Scharping über den ersten Todestag unserer Konrektorin Frau Fink, die am 6. Oktober 2015 ganz plötzlich gestorben ist.

Dann begann die 4b mit einer Präsentation über Tiere im Winter z.B. Feldhasen, Eichhörnchen, Igel und Schmetterling.

Als nächstes führte die 4a ein „role play“ in englischer Sprache auf. Es war sehr emotional. Bei diesem Satz lachte die ehemalige Klassenlehrerin Susanne Fabritius besonders: „Oh, we are used to do it. Isn´t it, Mrs. Fabritius?“

Gleich darauf führte die Klasse 2a zwei Eichhörnchen Gedichte auf.

Die 3a war als nächstes dran. Sie führte das Gedicht von Herrn Ribbeck auf. Es war ein tolles Gedicht.

Darauf folgend führte die 1a und 3b das Lied „Huhahu“ auf. Jeder sang mit.

Danach war große Pause und manche Kinder halfen den Lehrern beim Aufräumen.

Die Feier dauerte ca. 40 min. Die Herbstbegrüßung 2016 war schön und bunt.

26.09.2016

Einschulungsfeier 2016

Bericht von Lucas M. und Simon S. aus der 4a (JR) und Red. am 23.9.2016

Fotos: G. Bareis

 

Eine Stunde vor dem Gottesdienst kamen einige aus der 4a zum Aufbau in die Stadthalle. Für den Gottesdienst richteten sie einen Platz auf der Bühne mit einem Holzkreuz, Tüchern, bunten Kerzen und einer großen Altarkerze und der Bibel her. Der Aufbau war fertig und der Gottesdienst begann. Nach dem Gebet kam die 4a dran.

 

Sie hatten im Religionsunterricht ein kleines Theaterstück vorbereitet. Es ging um einen Schmetterling, der auch in die Schule kam. In Kunst hatten sie passende Requisiten dazu gemalt. Der Schmetterling wollte den Erstklässlern etwas erzählen: Dass Gott immer bei ihnen ist und dass sie in der Schule nie alleine sind.

 

Patricia K. und Teresa R. aus der 4a und Maren C. leiteten Bewegungen zu den Liedern an, Fabian F. aus der 4a begleitete Andreas Willberg am E-Piano mit der Schlaggitarre.

Dann kam ein Theaterstück der Zweitklässler. Das Theaterstück handelte von Swimmy nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Leo Leonni. Susanne Fabritius und Sabine Spangenberg inszenierten das Stück mit der 2a und 2b zu einem stimmungsvollen Unterwassertheaterstück, voller Bewegungen und eindrücklichen Texten, untermalt mit klassischer Musik und wunderschön ausgeleuchtet von Hausmeister Herrmann Bouillon. Das Publikum in der vollbesetzten Stadthalle dankte mit einem riesigen Applaus für die wunderschöne Feier. Anschließend luden die Eltern zu einer gemütlichen Stärkung in die Schule.

 

Vielen Dank allen Beteiligten vor und hinter der Bühne und in der Schule, die zu dieser festlichen Einschulungsfeier beigetragen haben.

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