Die Uraufführung „Das Gruseln“ und Verabschiedungen

„Das Gruseln“

Bericht von Sören C., Gökhan Y. Kl. 4a und red am 14.07.2017

Fotos von Viola Floer und Klaus Jähne

 

Diashow startet automatisch. Zum Vergrößern Bild anklicken.

Am Donnerstag, den 13.7., wurde in der Stadthalle wieder ein neues Märchen aus der Feder von Schulleiter Hans-Martin Scharping als ein Theaterstück mit Liedern von der Chor- und Theater-AG der Hölderlin-Grundschule aufgeführt. Rund 550 Gäste waren der Einladung gefolgt und erlebten nun, wie es Michel erging. Ihm wollte einfach nichts gelingen. Das trieb seinen Vater soweit, dass er ihn von Zuhause fortschickte. Er sollte was Gescheites lernen. Da es Michel vor gar nichts gruselte, hält er das Gruseln für eine besondere Kunst. Diese wollte er lernen, um damit sein Auskommen zu sichern. Doch es gruselte ihn einfach vor nichts! Michel kannte keine Angst, nicht vor dem Geist im Schulhaus, den Paragraphenreitern, Schreibtischtätern und Automatenköpfen. Ein Glücksfall für den Helden, dass er einen fand, der gut zuhören kann. Zum Schluss hatte die Zofe der Prinzessin eine rettende Idee, so dass Michels Suche doch noch glücklich endet. Zwei Bäuerinnen, die das Ganze miterlebten und schwäbisch kommentierten, verstanden am Ende die Welt nicht mehr, denn der Michel kam an die Regierung, weil er was nicht konnte und der Zuhörer, der alles nur nachschwätzte, wurde am Ende noch Minister.

 

Was hat die Kinder am meisten beeindruckt?

Denis P.: Dass der Michel am Schluss doch noch das Gruseln gelernt hat.

Amira H. Der wilde Ritt der Paragraphenreiter

Joram V.: Wie der Michel den Geist von der Treppe gestoßen hat.

Maxim S.: Die Musik bei den Automatenköpfen

Leonie G.: Wie die Blätter bei den Schreibtischtätern rumgewirbelt wurden.

Lukas E.: Für mich war besonders schön, als die Zuhörer zu unseren Liedern geklatscht haben. Es war ein tolles Event!

Michael S.: Ich habe die Automatenköpfe gebaut und es war für mich besonders schön, als sie als Roboter mit der Musik und den besonderen Lichteffekten zum Einsatz kamen.

Nick H.: Mir hat die Musik bei den Automatenköpfen besonders gefallen. Sie war wie aus dem Weltraum. Auch das Licht war cool. Es hat geflackert und das war sehr spannend.

Amira H.: Es war schön, auf der Bühne zu stehen. Ich hatte Lampenfieber und danach war ich glücklich, weil ich es geschafft habe.

Charlotte H.: Ich singe sehr gerne und Singen macht mich glücklich. Es war sehr schön zu sehen, wie es den Zuhörern gefallen hat.

Leni M: Mein Kostüm, ein Dirndl, hat mir sehr gut gefallen und auch, dass mir meine Mama eine passende Flechtfrisur dazu gemacht hat.

Yasir K.: Michel war nicht dumm. Er war zu mutig, um sich vor Geistern zu fürchten.

Felix: Ich fand die Automatenköpfe besonders witzig, wie sie schwäbisch geredet haben.

Samira F.: Eigentlich wollte ich auch den Michel spielen. Dann war ich aber sehr zufrieden mit meiner Rolle als Bäuerin.

Lennard M.: Ich bin sehr stolz, dass alles so gut geklappt hat. Ich durfte Solo singen und Xylophon spielen.

Henrik R.: Für mich war das besonders schön, als die Ehemaligen zu Ehren von Herrn Scharping auf der Bühne gesungen haben.

Die Verabschiedungen

Bericht von Teresa R., Patricia K. Klasse 4a und red am 14.7.2017

 

Nach dem tosenden Applaus wurde noch vielen Menschen gedankt.

Außerdem wurden Frau Czerniak und Frau Maurer verabschiedet.

Unser Bürgermeister, Herr Waldenberger, und der Leiter des Schulamtes, Herr Seibold, hielten eine Rede.

Als Herr Scharping alle einlud, nun draußen zu feiern, gab es noch eine Überraschung, die Frau Fabritius geplant hatte. Beide Chöre, dann die Lehrer und dann auch noch eine riesige Gruppe ehemaliger Schüler füllten die Bühne und schufen mit ihren gesungenen Versen zu Ehren von Herr Scharping den emotionalen Höhepunkt des Abends.

Das Fest

Simon S., Lucas M. Klasse 4a und red am 14.7.2017

 

Am 13.07.2017, gleich nach der Uraufführung „Das Gruseln“ und den Reden zum Dank und zur offiziellen Verabschiedung, kam das Abschiedsfest zu Ehren von Herrn Scharping. Der Förderverein hatte zuvor die Stehtische im Foyer und Eingangsbereich schön hingerichtet, lud nun zu einem Sektempfang ein und befüllte unzählige Becher mit Saftschorle. Im Werkraum der Hölderlin-Grundschule wartete ein reichhaltiges Fingerfood-Buffet auf die Gäste. Einen schönen Sommerabend lang gab es für die Gäste, Eltern, Ehemalige, Kollegen und Freunde, bei Sekt und Saftschorle Gelegenheit zu Gesprächen mit dem Autor des Stückes und zum Dank für dieses und all die anderen Theaterstücke, die Hans-Martin Scharping in den vielen Jahren als Schulleiter für seine Grundschüler geschrieben hat. Während seiner Jahre als Schulleiter hat sich die Theater- und Chorarbeit stetig weiterentwickelt. Bei lockerer Stehrunde gab es Gelegenheit zu persönlichen Glückwünschen für den scheidenden Schulleiter.

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Hölderlin-Grundschule Lauffen am Neckar