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Aktuelles | Bareis, Gabriele | 04.02.2019

SWR Dschungeltour

Am 25.1. besuchte die Klasse 4a, am 30.1. die Klasse 4b der Hölderlin-Grundschule im Rahmen des Medienprojektes das SWR-Funkhaus in Stuttgart und erlebten dort eine interaktive Führung, die sogenannte Dschungeltour.


 

Reportage von Fabian K. am 2.2.2019

Nach einer 40 Minuten langen Fahrt ab Lauffen mit der Bahn erreichen wir den Stuttgarter Hauptbahnhof. Von dort geht es dann mit der U-Bahn zur Haltestelle „Metzstraße SWR“.

 

Als wir dort ankommen, sind wir erstaunt, wie groß der SWR ist. Drei große Gebäude sehen wir. Ein Schild bei einer langen Treppe verweist auf den Besuchereingang.  Als wir ins Hauptgebäude eintreten entdecken wir den Empfangstresen. Dort erwarten uns schon die beiden Leiterinnen der Dschungeltour. Mit ihnen werden wir die nächsten 4 Stunden den SWR erkunden.

 

Als erstes zeigen sie uns, wo wir unsere Jacken aufhängen können und wo wir aufs Klo gehen können. Die Lilli und Marylee erklären uns, dass wir eine Mission hätten. Wenn wir 100 Punkte erreichen würden, die wir uns durch gelöste Aufgaben und andere Dinge verdienen könnte, dann würden wir eine Belohnung bekommen.

 

Vorab hatten wir verschiedene Berufe zugeteilt bekommen, die es im SWR so gibt. Es gibt sehr viele Berufe beim SWR, Beleuchter, Reporter oder Maskenbildner. Diese und noch viele anderen Berufe werden an verschiedenen Stationen, die wir während unserer Tour besuchen, gebraucht. Z.B. in einem Tonstudio wo Hörspiele gemacht werden dürfen wir sogar selbst eins machen.

 

Klicke auf Hörspiel, dann kannst du es anhören!

 

Wir sind dann auch noch live in einem Aufnahmestudio vom Radiosender SWR 4. Dort dürfen wir sogar die Moderatorin interviewen.

 

Mit Klick auf Interview kannst du es anhören!

 

Schließlich nach unserer vierstündigen Entdeckungsreise im SWR sind die 100 Punkte erreicht und bekommen unsere Belohnung- ein SWR-Schlüsselband. Reich beschenkt geht es dann wieder mit der U-Bahn zum Hauptbahnhof und von dort zurück nach Lauffen.

 

Der Besuch bei der SWR -Dschungeltour war ein abenteuerreicher Lerngang und ein tolles Erlebnis. Ich glaube, die ganze Klasse freut sich schon auf den nächsten Ausflug.

 

Berichte der Klasse 4b:

Unsere Dschungeltour im SWR

Bericht von Nils K., Ben W. und Henri v. A.

Wir, die Klasse 4b sind am 30.1.19 mit dem Zug in den SWR nach Stuttgart gefahren. Als wir angekommen sind, haben uns zwei Frauen empfangen. Sie führten uns durch den „SWR-Dschungel“.

Zuerst haben haben sie uns zu einem Besucherraum geführt. Da haben sie die Aufgaben vorgestellt und verteilt.

Es gab die Aufgaben: Polizisten, Kartenleser, Beleuchter, Kamerakind, Moderator, jedes Kind hatte eine besondere Aufgabe. Als alles eingeteilt war, ging es los. Die Kartenleser gingen mit den Polizisten voran. Wir mussten immer den Tierschildern folgen.

Als erstes kam der Papagei dran. Wir folgten dem Papagei-Symbol. Es führte uns zum Radiosender des SWR4.  Unsere Betreuerinnen haben uns gesagt, dass wir eine Moderatorin treffen. Wir sollten leise sein, sonst würden uns alle Zuhörer hören, die gerade SWR4 hören. Die Reporterkinder haben viele Fragen an die Moderatorin gestellt.

 

Besuch bei der Radiomoderatorin

Bericht von Marlon W., Marit B. und Laura P. aus der 4b

Am Mittwoch, den 30.01.2019 waren wir, die Kl. 4b beim SWR4 bei einer Live- Aufnahme zu Besuch. Die Radiomoderatorin hat ins Mikrofon gesprochen und Lieder abgespielt. Wir mussten mucksmäuschenstill sein, ansonsten hätte man uns im Radio gehört. Die Radiomoderatorin hat sogar dreimal den Verkehrsfunkknopf gedrückt, obwohl  gar keine Verkehrsdurchsage folgte.

Immer wenn ein rotes Lämpchen geleuchtet hat, musste die Radiomoderatorin in das Mikrofon sprechen. Auf einem großen Bildschirm standen Zahlen, die von 30 rückwärts gezählt wurden. Das waren die verbleibenden Sekunden bis zur Ansage. Wenn die Anzeige auf 3 war, zog sie einen Schalter nach oben und dann konnte sie ins Mikrofon sprechen.

Überall hingen Monitoren mit denen man die Lautstärke und alles Mögliche einstellen konnten. Die Kinderreporter Joris und Marvin haben mit der Radiomoderatorin ein Interview gemacht. Bei dem Interview kamen diese Fragen dran: Wie lang arbeiten Sie schon im SWR4? Wie viele Moderatoren arbeiten im SWR? Wieso arbeiten Sie beim SWR?.... Es kamen sehr abwechslungsreiche Fragen vor. Das Studio war nicht sehr groß, deshalb mussten wir uns eng aneinander quetschen.

 

Im Fernsehstudio der SWR Landesschau

Bericht von Oskar E. und Johannes H.

Wir waren im Studio der Landesschau, dort haben wir erfahren,  wieviele Scheinwerfer man für nur eine Sendung braucht. Es sind nämlich 80 Stück.

Wir haben auch erfahren,  wieviel eine Kamera kostet. Ungefähr so viel wie eine kleine Wohnung am Rand von Stuttgart.

Wir durften sogar das Greenscreen ausprobieren. Durch das Greenscreen kann man Leute oder Gegenstände in Bilder oder Filme versetzen. Unsere Lehrerin wurde auch durch das Greenscreen in den Dschungel gebeamt. In dem Dschungel saß ein Affe. Als unsere Lehrerin ein grünes Gewand anzog verschwand sie im Dschungel, weil das Greenscreen auch grün war. Das war lustig. Manche haben gerufen: „Küss den Affen!“ Leider hat sie es nicht gemacht.

Die Wände, die aussehen wie Stein sind in echt aus Kunststoff. Bei der Landesschau ist im Hintergrund immer ein Sofa auf dem wir leider nicht sitzen durften. Wir durften auch das Studio von Matthias Richling sehen, das ist eine Fernsehshow mit viel Humor. Wir durften leider nicht lange dortbleiben, weil dort schon gearbeitet wurde.

                                   

Im Hörspiel-Studio

Im SWR-Stuttgart hat unsere Klasse ein Hörspiel aufgenommen.

Es hieß: „Die Schatzsuche im Dschungel“.

Liam K., Laura P. Marit B. bekamen eine Sprecherrolle.

Alle anderen bekamen die Aufgabe, mit einem Gegenstand oder mit der Stimme bestimmte Töne und Geräusche für das Hörspiel zu machen.

Es klappte sehr gut. Am Ende bekam die Klasse das Hörspiel auf einem USB-Stick mit nach Hause.

 

Was macht ein Maskenbildner?

Bericht von Maxi und Basti

Bei der letzten Station haben wir viel über die Arbeit der Maskenbildner erfahren.

Maskenbildner schminken und stylen die Moderatoren und Moderatorinnen. Dafür brauchen sie viele verschiedene Pinsel, Puderpads, und Schminkstifte. Sie zeigten uns auch, dass in Filmen Trickblut und Blutpatronen verwendet werden, um Wunden echt erscheinen zu lassen. Es gibt auch Wimpern und Augenbrauen zum Aufkleben

Anmerkung von red: Ein Maskenbildner kann eine Frau so verändern, dass sie aussieht wie ein alter Mann. Dazu braucht es aber viele Stunden.

 

Bild vom Besuch der Klasse 4b.