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Aktuelles | Bareis, Gabriele | 04.12.2020

Klimawandel und mein CO2-Fußabdruck

Referentin Rozan Dikkat von atmosfair

CO2-Fußabdruck

Bericht von Henry R. aus der Klasse 4a zum Aspekt CO2 und die Weltmeere:

 

Am Mittwoch, 2.Dezember kam Rozan Dikkat in die Hölderlin-Grundschule. In der Klasse 4a war das Thema CO2- Fußabdruck das Thema ihres zweistündigen Unterrichts. Rozan Dikkat erklärte viel über den Klimaschutz und den Klimawandel.

 

Ein Aspekt war auch CO2 und die Weltmeere: Die Weltmeere sind sehr wichtig für das Klimasystem, denn das Meerwasser nimmt einen erheblichen Anteil an CO2 aus der Atmosphäre auf.

 

Die Ozeane beeinflussen auch das Klima an Land in vielerlei Hinsicht. Zum einen sorgen sie für einen Ausgleich der Temperaturen und zum anderen sind sie wichtiger Teil globaler Stoffkreisläufe und tragen dazu bei den CO2-Gehalt der Erdatmosphäre zu regulieren.

 

Bild von Zeynep:

 

Stimmen der Klasse 4a:

Emilia: Das fand ich toll, dass Frau Dikkat uns so viel über den Klimawandel erzählt hat. Mir war neu, dass das Auto so viel CO2 produziert. Ich fand das Experiment gut mit der Erde, der Hülle als CO2 Schicht und der Lampe als Sonne.

 

Zeynep: Mich hat beeindruckt, wie unterschiedlich viel CO2 ein Bus, Auto oder das Flugzeug verbraucht.

 

Furkan: Für mich war beeindruckend, wie sich der Klimawandel mit vielen Überschwemmungen in Indien zeigt.

 

Anja: Mir hat es gefallen, dass wir so viel über Klimaschutz gelernt haben. Ich wusste nicht, dass das Klima so wichtig ist.

 

Clara: Frau Dikkat hat sehr gut erklärt.

 

Sofia: Mir hat das Ausmalen des Fußabdruckes gefallen.

 

Sia: Die Geschichten von den Kindern fand ich sehr spannend.

 

Lieselotte: Das Arbeiten in dem Heft hat mir gut gefallen und dass wir die Geschichten vorlesen durften.

 

Benedikt: Ich fand es gut, dass wir die 25 Folien gespart haben.

 

Ricco: Für mich war neu, wie viel CO2 ein Flugzeug verbraucht.

 

Lotta: Für mich war es neu, dass das viele CO2 und CH4 eine Schicht am Himmel bildet, so dass das Sonnenlicht die Erde aufheizt. Ich fand Frau Dikkat auch sehr nett.

 

Jakob: Ich fand den Versuch mit der Weltkugel und der Schicht beeindruckend.

 

Jodie: Klimawandel ist ein spannendes Thema!

 

 

Ernährung und Klima

 

Bericht von Gabriel aus der 4b:

 

Am Mittwoch, den 02.12.2020 hat die Klasse 4b im Tek-Point der Hölderlin Grundschule einen zweistündigen Unterricht zum Thema „Was hat Klimaschutz mit uns Menschen und unserer Ernährung zu tun? Die Referentin war Rozan Dikkat von der Organisation „atmosfair“.

 

Schiffe, Flugzeuge, Fabriken und Autos stoßen CO2 (Kohlenstoffdioxid) aus.  Dieses CO2 ist schlecht für das Klima. Kühe, wenn sie rülpsen und furzen, stoßen CH4 (Methan) aus und das ist noch viel schlechter als CO2.

 

Die Sonne scheint auf unsere Erde. Ihre Strahlen prallen an der Erdoberfläche ab und reflektieren zurück durch die Atmosphäre ins All.

 

Wenn die Sonnenstrahlen aber nicht durch die Atmosphäre zurückkönnen, weil das viele CO2 wie eine Decke wirkt, bleiben sie in der Erdatmosphäre  und somit wird die Erde wärmer und der Nord- und Südpol schmilzt dadurch.

 

Wenn diese schmelzen sind die Eisbären und die Pinguine bedroht, da sich ihr natürlicher Lebensraum verändert. Aber nicht nur die tierischen Bewohner des Nord- und Südpols sind bedroht, sondern auch die Menschen. Wenn der Nord- und Südpol schmilzt, dann wird der Meeresspiegel steigen und Menschen und ihre Häuser, die an einem Meer wohnen, werden überschwemmt.

Nach der Erklärung haben wir dazu ein Experiment gemacht. Wir hatten einen kleinen Globus, eine Schüssel, eine Lampe, ein Temperaturmessgerät und eine Plastikkugel. Wir maßen die Temperatur an dem Globus ohne Plastikkugel über dem Globus. Die Temperatur maß 16 Grad Celsius. Nachdem die Plastikkugel über den Globus gestülpt wurde (Treibhauseffekt) maß die Temperatur 32 Grad Celsius.

Danach haben wir noch Geschichten von Kindern aus anderen Ländern gehört und wie sie dort vom Klimawandel bedroht werden.

 
Dann hatte Frau Dikkat noch eine Gruppenarbeit vorbereitet, in der wir mit einer „Klimawaage“ erfahren konnten, wie viel CO2-Belastung in unseren Lebensmitteln steckt.


Am Ende erhielten wir alle noch ein Heft, in dem wir alles nochmals nachlesen konnten, was wir am Vormittag gehört haben.

 

Wir haben gelernt:

 

Nicht so viel mit dem Auto fahren, Lebensmittel kaufen, die vom Bauern aus der Region stammen und weniger Fleisch und Wurst essen – so können wir das Klima schützen.