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Aktuelles | Bareis, Gabriele | 27.03.2021

Stadtführung Historisches Lauffen

Am Mittwochvormittag, den 24.03.von 8.00 bis 11.00 Uhr bekam die Kl. 4b der Hölderlin-Grundschule eine Führung durchs „Städtle“ von Frau Täschner.

 

Bei der Städtles-Führung wurden wir an Orte geführt, die wir vorher noch gar nicht kannten. Wir machten die Führung, weil wir die Geschchte Lauffens hören wollten Dabei wurden wir von Frau Täschner an interessante Orte geführt, die spannende Geschichten erzählten. Wir kamen dabei in Räume, wo nicht jedermann hinkommen kann, z. B. in das alte Gefängnis von Lauffen.


Am Ende der Stadtführung setzten wir uns noch auf eine Bank und machten eine zweite Pause und vesperten.
Mit dem Citybus fuhren wir zurück in die Schule. Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Ich hätte große Lust, so eine Stadtführung nochmal zu machen, weil ich es sehr spannend fand, vor allem die Gefängniszellen.
Die Führung kann ich jedem empfehlen, weil man dabei sehr viel lernt und Spaß hat.

Stimmen aus der Klasse 4b:
Isabell: Mit meinen Eltern möchte ich mal ins Lauffener Rathaus gehen. Ich fand es dort interessant, denn dort gab es eine Karte, auf der war die Geschichte von Regiswindis aufgestickt.

 

Luisa E.: Bei der Führung konnten wir lernen, wie die Menschen früher gelebt haben. Ich fand interessant, dass die Menschen in so kleinen Räumen gelebt haben.

Tino I: Interessant fand ich, als wir in die Gefängniszellen durften. Dort war nur ein Bett, ein Ofen und ein Klo.

Stephan V.: Mir hat besonders gefallen, dass wir durch den kleinsten Weg von Lauffen gelaufen sind. Interessant fand ich die geheimen Gänge.

Moritz Sch.: Wenn ich eine Stadtführung durchführen müsste, würde ich auf jeden Fall zu den Gefängniszellen gehen, weil es faszinierend ist, wie gut alles erhalten ist.
Und ich würde auch noch auf die Stadtmaueer gehen, weil man da eine super Aussicht hat.
 

Lara und Yade: Für mich waren besonders die kleinen Gefängniszellen neu. Sie haben mich neugierig gemacht, weil man dort alte Sachen gesehen hat.

 

Themen der Klasse 4a- aus der HA nach dem Lerngang :

Einheitslinde

Tim: Mich hat beeindruckt, dass die Dörfler und die Städtlemer sich ehemals nicht so gut vertragen haben. Als sie zusammengekommen sind, haben sie zur Erinnerung die Einheitlinde gepflanzt.

Jakob: Sie wurde am 1.April 1914 im Rahmen der Vereinigung vom Städtle und Dorf zur Gesamtgemeinde Lauffen gepflanzt. Bis heute wird der Teil auf der rechten Neckarseite Städtle genannt und auf der linken Seite Dorf. Damals bestand eine Konkurrenz unter den beiden Teilen. Die Einheitslinde ist ein Zeichen des Friedens und erinnert heute genau seit 107 Jahren an dieses Ereignis.

Altes Heilbronner Tor

Maxi: Für mich war das Alte Heilbronner Tor mit dem Gefängnis besonders interessant und spannend.

Gefängnisse

Sia: Das Gefängnis würde ich gerne meinen Eltern zeigen.

Zeynep: Ein Mann hat im Gefängnis die Anfangsbuchstaben seines Namens in die Wand geritzt. Das Klo im Gefängnis war besonders, ein Brett mit Loch und ein Eimer drunter.  Das Essen gab es duch eine Luke in der Tür. Manche Gefangenen wurden auch an Handgelenk oder Bein gefesselt.

Clara: Alles war so eng! Man wurde für viele Dinge bestraft!

Das Jahr ohne Sommer

Lotta: Das schlimme Jahr 1816 muss die Hölle gewesen sein. Ein ganzes Jahr ohne Sonne zu leben!

Anja: Der Himmel war ganz grau und die Ernte blieb aus. Es war ein Jahr voll Hunger. Daraufhin hat man 1817 die Hungerlinde gepflanzt. Sie steht im Kirchhof, ist aber schwer krank. Ich habe sehr viel über früher gelernt!

Lauffener Bote

Lieselotte: Mich hat die Geschichte vom Lauffener Bote auf der Rathausburg besonders beeindruckt: Den Boten haben die Städtlemer zum Herrscher geschickt, um die Dörfler zu verpetzen.

Regiswindis

Antonia: Für mich war die Geschichte der Regiswindis die Höhepunkte der Stadtführung. Ich hoffe, dass wir bald wieder so einen spannenden Lerngang machen dürfen.

 

Nach den Osterferien werden wir diese Themen noch vertiefen. Und dann gibt es an dieser Stelle bald mehr Infos dazu.

 

Schöne Ferien!