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Berichte | Bareis, Gabriele | 08.12.2021

Die Geschichten von der Weihnachtsmaus in der Hölderlin-Grundschule:

neue Geschichten von der Weihnachtsmaus, geschrieben in der Klasse 3a und 4a.

Die kleine Maus

von Nele aus der 4a

 

An einem schönen Adventsmorgen krabbelte eine kleine Maus in die Schule. Draußen fielen Schneeflocken vom Himmel. Die Maus dachte sich: " Zum Glück bin ich im Warmen und Trockenen. Draußen wäre ich vielleicht erfroren!" Plötzlich klingelte es. Alle Kinder stürtzten aus den Klassenzimmern. Ängstlich versteckte sich die kleine Maus. Leider blieb sie dennoch nicht unentdeckt, ihr Schwanz hatte sie verraten, der noch aus dem Verseckt lugte. Einige Kinder versammelten sich um die Maus. Erschrocken piepste sie. Da kam ein Lehrer und scheuchte alle Kinder weg. Er fing die Maus in einer Schachtel und sprach lächelnd: " Na, du! In den Schnee kann ich dich wohl nicht absetzen!" Er nahm die Maus mit ins Lehrerzimmer und versorgte sie mit Essen und Trinken. Am Abend durfte die Maus in der Schachtel mit auf dem Fahrrad mitfahren und er setzte sie auf einem nahegelegenen Feld aus. Dankbar hüpfte die Maus davon, piepste so laut, dass die anderen Feldmäuse aus ihren Löchern kamen und die kleine Maus willkommen hießen.

 

Die Weihnachtsmaus

von Mila aus der 4a

 

Es fing plötzlich an zu schneien. Daran hatte die kleine Maus noch gar nicht gedacht! Schnell ging sie in das nächste Gebäude: Es war die Hölderlin-Grundschule in Lauffen.

Sie lief von Klassenzimmer zu Klassenzimmer bis sie ins Sekretariat kam und dort eine Stück Schokolade fand. Nach einiger Zeit war es der kleinen Maus langweilig. Am nächsten Morgen änderte sich das schnell, denn es war Montag, alle Kinder kamen und es war zwei Wochen vor Weihnachten. Die kleine Maus freute sich sehr, dass sie nicht mehr alleine war. Interessiert schaute sie beim Unterricht zu und lernte jeden Tag ein bisschen mehr!

 

Die Weihnachtsmaus

von Erik aus der 4a

 

Es war einmal ne Weihnachtsmaus

kam einmal im Jahr aus ihrem Versteck heraus

und liebte den ganzen Weihnachtsschmaus.

 

Dann verzehrte sie das ganze Festgebäck

und schleckte jeden Kuchen weg.

 

Dieses Jahr mopste sie sich Schokonüsse und Sukkade,

ade und auch ein bisschen Schokolade.

 

Dann verirrte sich die Maus im Schulhaus und dachte sich:

"Vielleicht komme ich hier nächstes Jahr heraus."

 

Die Weihnachtsmaus

von Leon aus der 4a

 

Die Weihnachtsmaus ist gern zuhaus

bei Miriam und Peter,

sie schnappte sich das Beste weg

und niemand fand es später.

 

Die Weihnachtsmaus war auch bei Klaus

dort war der Kuchen weggenommen

Er sagte laut: Das war bestimmt die Weihnachtsmaus, die über Nacht gekommen.

 

Das Pech der Weihnachtsmaus

von Max aus der 4a

 

Die Weihnachtsmaus streift wie jedes Jahr im Winter durch die Häuser, Läden und Schulen. Noch nie ist sie ins Garn gegangen. Doch dieses Jahr war alles anders:

In einer Schule verschwanden Süßigkeiten und viele gebastelte Dinge. Die Kinder fanden Spuren von Fußabdrücken von einer Maus. Die Lehrer stellten Fallen auf.Drei Wochen war nichts in den Mausefallen, doch in der vierten Woche war die Maus in die Falle gegangen. Die Maus wurde auf einem Feld ausgesetzt. Am Eingang der Schule wurde ein Schild angebracht:

Weihnachtsmäuse müssen draußen bleiben! Von dort an kam es nie wieder vor, dass die Mäuse in die Stadt kommen.

 

Die Lieblingsschokolade

von Valentin aus der 3a

 

Wie jedes Jahr musste die kleine Weihnachtsmaus einmal um die ganze Welt fliegen, um zu kontrollieren, ob der Weihnachtsmann auch ja kein Kind übersehen hatte. Es war ihre Pflicht, doch sie mochte ihre Arbeit nicht wirklich, denn es war sehr anstrengend. Obwohl der Weihnachtsmann ihr doch einen Donnerblitz 3000 gebaut hatte. Es war der schnellste fliegende Schlitten, den es überhaupt gab. Pro Minute schaffte er 1000 Kilometer. Bei ihrer Arbeit machte die kleine Weihnachtsmaus nur ganz selten eine Pause, um möglichst schnell wieder zu Hause in ihrem kuscheligen Nest sein zu können.

Dieses Jahr aber legte sie eine Pause in der Hölderlin-Grundschule. Dort angekommen stieg ihr ein verlockender Duft in die Nase. Sie folgte dem Duft und kam in ein Klassenzimmer. Auf dem Tisch lag ein dicker Ordner. Hungrig wie sie war, knabberte sie ihn sofort an. Aber er schmeckte nicht wirklich gut! Nein, er schmeckte widerlich! Aber was war das? Kuckte da nicht eine große Schokoladentafel aus einer Schublade heraus. Es war die Lieblingsschokoladensorte der Lehrerin. Sofort knabberte sie die Schokolade an. Sie schmeckte himmlisch! Plötzlich hörte die Weihnachtsmaus Schritte. Schnell huschte sie davon. Gestärkt ging die Reise weiter. Als sie endlich zuhause ankam, hatte sie noch den Geschmack der Schokolade auf der Zunge.

 

Die Weihnachtsmaus

von Letizia aus der 3a

 

An einem Wintermorgen machten meine Freundinnen und ich einen Spaziergang. Plötzlich hörten wir ein Rascheln. Wir sahen uns um, konnten aber nichts entdecken. Also liefen wir weiter. Doch da kam etwas Rotes auf uns zu. Als wir verstanden, was das war, stand der Fuchs bereits direkt vor uns. Er fragte uns: „Habt ich Lili gesehen?“ Ich fragte nach: „Wer ist denn Lili?“ Der Fuchs antwortete: „Lili ist eine Maus, besser gesagt, es ist die Weihnachtsmaus!“

Da erinnert sich meine Freundin Carlotta: „Jetzt erinnere ich mich! Ich habe heute morgen in der Schule etwas Graues in den Turnschuhen von unserem Sportlehrer huschen sehen. Vielleicht war das ja Lili?“

Als am nächsten Morgen Frau Schlaier, unsere Schulsekrtärin in ihr Büro kam, entdeckte sie, dass ein Ordner mit wichtigen Papieren angefressen war. Sili hatte in der Nacht so großen Appetit gehabt, dass sie das Papier gefressen hat. Außerdem fehlten die Plätzchen, die sie sich zum Tee hingerichtet hatte.

Als die 3a in den Sportunterricht gehen wollten, fehlten bei drei Kindern je ein Turnschuh. „Das war bestimmt die Weihnachtsmaus!“, riefen alle Kinder. Sofort suchten alle die Turnschuhe. Wenn alle mithelfen, waren die fehlenden Schuhe schnell gefunden.

Inzwischen kam Lili ganz erschöpft beim Fuchs an: „Da bist du ja endlich, Lili!“, rief der Fuchs. Lili erzählte noch kurz ihre Abenteuer in der Hölderlin-Grundschule und dann schlüpfte sie in ihre Mäuseloch und schlief sofort ein.

 

Die Weihnachtsmaus

von Lotta aus der 4a

 

Einmal dachte sich eine Maus auf dem Feld: „ Ich würde so gern mal was erleben.“ So lief sie durch Wälder und über Felder und Wiesen und kam schließlich in eine Stadt mit dem Namen Lauffen am Neckar.

Dort war alles so schön festlich geschmückt. „Hier kann ich sicher was erleben“, dachte die Maus und lief ein paar Schulkindern hinterher, die gerade zur Hölderlin-Grundschule liefen, um dort den Unterricht zu besuchen.

Das wusste die kleine Maus nicht, denn sie war ja eine Feldmaus und keine Stadtmaus. Die kleine Maus wunderte sich: Wo ich zuhause bin, gehen die Kinder nicht so früh im Dunkeln aus dem Haus.

Die kleine Maus folgte den Kindern bis in ihr Klassenzimmer. Dort war es sehr laut, dass es in ihrem Kopf dröhnte. Dann kam der Lehrer in die Klasse und plötzlich waren alle Kinder leise. So leise, dass es der Maus ein bisschen unheimlich war und sie lieber in ein anderes Zimmer flüchten wollte. Im nächsten Zimmer war es nicht ganz still, aber auch nicht zu laut. Hier wollte sie bleiben. Doch da entdeckte sie eine der Schülerinnen und fing an furchtbar laut zu schreien. Die kleine Maus erschrak sich so, dass sie so schnell sie konnte, wegflitzte. Schnell ging es die Treppe runter und dann entdeckte sie ein herrliches Versteck: Die Krippenlandschaft unter der Treppe, die die Lehrerinnen für die Kinder aufgebaut hatten. Dort versteckte sich die Maus, bis alles ganz ruhig war und alle Kinder nach Hause gegangen waren.

Dann erst verließ sie ihr Versteck und folgte einem herrlichen Duft, denn sie war sehr hungrig! Dortbei der Krippe beim Jesuskind lag eine Schokoladenfigur und schwupp- weg war sie! Plötzlich kam eine Lehrerin um die Ecke und lachte: Oh, da ist ja die Weihnachtsmaus. Schnell huschte die Maus weg und machte sich auf den Weg nach Hause. Glücklich, satt und zufrieden kehrte die kleine Maus zurück in ihr Zuhause.

 

Die Weihnachtsmaus in der Hölderlin-Grundschule

von Evelina aus der 4a

 

Einmal ging die Weihnachtsmaus in die Hölderlin-Grundschule um sich die Klassenräume anzuschauen. Als sie dort angekommen war, hörte sie aus einem Klassenzimmer schönen Gesang. Schnell ging sie darauf zu um zu lauschen. Das Lied hieß: „In der Weihnachtsbäckerei“ Oh, sie kannte das Lied und summte vergnügt mit. Weiter ging es durch den Flur und durch eine Türe, wo es besonders lecker duftete. Oh! Schnell schnappte sie sich einen Weihnachtsplätzchen. Hmm, wie lecker! Anschließend ging sie die Treppe hoch zu den Klassenzimmern. Da sah sie, wie Kinder Weihnachtskarten bastelten. Sie lächelte und sprach: Oh, wie schön! Diese Kinder haben sich sehr gut auf Weihnachten vorbereitet. Dann ging die Weihnachtsmaus weiter und kam in an dem Klassenzimmer der 2a vorbei. Dort wurden gerade Weihnachtsgirlanden gebastelt. Still bewunderte sie die schönen Girlanden. Ein Klassenzimmer weiter spielte eine Lehrerin auf dem E-Piano und Kinder sangen dazu: Adventskalender im Dezember. Dann stand sie vor dem Klassenzimmer der 4a. Hier probten die Kinder gerade die Aufführung des Gedichtes „ Die Weihnachtsmaus“. Da fühlte sich die kleine Maus geschmeichelt! Glücklich und zufrieden ging sie wieder nach Hause und legte sich zum Schlafen. Kurz bevor sie einschlief murmelte sie noch: „Das war ein tolles Abenteuer!“