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Berichte | Bareis, Gabriele | 26.07.2022

Projektabschluss Denkmalschutz und Schule-Schüler erleben Denkmale

Bericht von Maximilian aus der Klasse 3a

"Am Montag, 25.7.22 machten die Kinder der Klassen 3a und 3b den Projektabschluss. wanderten wir durch die Stadt zur Kirche. Dort konnten sich die Kinder nochmal das große Puzzle anschauen.

 

 

Nach einer kurzen Besprechung bauten die Kinder Teil für Teil die Kirche wieder ab. Alle Kinder waren vorsichtig, dass das Puzzle nicht einstürzt. Nach einem Vesper machten sich alle mit ihrem Baustein auf den Heimweg. Bei einem Zwischenstopp an der St. Paulus Kirche bekamen alle Kinder ein Eis. Das war ein schöner Projektabschluss."

 

Ergänzung von der Redaktion:

Beim Unterricht zum Projektabschluss trafen sich beide Klassen im Tek-Point und bereiteten eine Brief-Aktion vor.

 

Die Kinder erlebten via Webcam, was aktuell an der Klagemauer in Jerusalem passiert. Viele Menschen besuchen die Klagemauer, um dort zu beten. Es gibt auch viele Touristen, die die Klagemauer besuchen.

 

Im Gespräch erzählten Kinder, dass dort in die Fugen des Gemäuers an der Western Wall Botschaften an Gott, Gebete, Bitten und Dank reingesteckt werden.

 

In einem Video wurde aufgezeigt, welche Bedeutung Jerusalem heute noch für viele Menschen hat. Es ist eine wichtige Stadt für die Juden, aber auch Christen und Muslime.

 

Gemeinsam lernte die Klasse das berühmte Segenslied: „Möge die Straße“ kennen und alle sangen es zusammen.

 

Anschließend gestalteten sie auf dem Briefpapier mit dem Lied jeder seinen eigenen Brief mit persönlichem Dank und Wünschen. In einem selbstgestalteten Umschlag soll dieser Brief in den Baustein geklebt werden. So soll der Baustein von der Regiswindiskirche eine neue Verwendung bei den Kindern finden.

 

Weitere Infos und Bilder zum Projekt gibt es in dem ersten Bericht zum Thema.