Berichte | Bareis, Gabriele | 02.03.2026
Besuch der Ausstellung im Klosterhof, aktualisiert 16.3.26
aktualisiert 15.3.26
Am Montag, 16.3., nach dem gemeinsamen Besuch der Ausstellung stand die Reflexion über das Gesehene auf dem Programm. Welche Fragen bewegen die Kinder? Wie würden sie gerne weiter an dem Thema arbeiten? In altersgemischten Gruppen wurden Adjektive in einem Suchsel entdeckt, die das Gesehene beschreiben.
Sarah bewegt die Frage, warum die Künstler diese Ausstellung gemacht haben. Lida fragt sich, warum im Meer so viel Sand ist. Paul fragt sich, warum in der Ausstellung ein Fisch ganz mit Müll gefüllt ist. Lina und Deborah hat es besonders gefallen mit der Schwarzlichttaschenlampe auf Entdeckertour zu gehen. Maximillian beeindruckte besonders sich als Wal zu verkleiden und wie die Zelte konstruiert waren.
Danach konnten sich die Kinder aus einem Lebkuchenteig noch einen Fisch gestalten. Diesen gab es am Schluss noch warm in die Hand.
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Amelia: Jeder durfte sich einen Fisch formen.
Lida: Wir haben Gewürzen am Geruch erraten. Orangenschale und Kakao mag ich am liebsten.
Destan: Damit ein Fisch erkennbar ist, braucht er Schwanzflossen und Bauch- und Rückenflossen.
Sarah: Ich habe mit der Schere Schuppen geschnitten.
Adelia: Im Suchsel habe ich alle Wörter gefunden.
Am Montag, 2. März 2026 besuchten 26 Kinder aus drei verschiedenen AGs die Kunstausstellung im Klosterhof „Fragiles Meer-fragiler Mensch“.
Wendelin Wolf, einer der drei ausstellenden Künstler, begrüßte die Schüler und Schülerinnen im Alter von 6 bis 10 Jahren im Klosterhof und führte in die Ausstellung ein.
Es gab vieles zu entdecken: Mit Schwarzlichtlampen konnten die Kinder einige der mit fluoreszierenden Farben bemalten Kunstwerke zum Leuchten bringen. Die Klanginstallationen wurden ausprobiert und viele Kinder verschwanden im Bauch des Wales oder wurden selber zu einem riesigen Wal.
Vielen Dank, dass Brigitte Friebel und Wendelin Wolf den Kindern dieses besondere Ausstellungserlebnis möglich gemacht haben.
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Stimmen der Kinder:
Miray: Mir hat das Märchen von den Seepferdchen besonders gut gefallen und das Bild von dem Herrscher.
Deborah: Ich fand es gut, dass wir die Sachen anschauen und einiges auch anfassen und ausprobieren durften.
Ersan: Ich wollte unbedingt auch noch in den Wal rein, aber da hat die Zeit nicht mehr gereicht.
Kuzey: Ich fand alles toll.
David. Mir hat das Glas in dem man das Seegras ankucken konnte sehr gut, weil das so wichtig ist.
Paul: Wir hatten einen schönen Spaziergang und es war schön im Museum.
Maximillian: Der Besuch im Museum hat sich gelohnt.
Angelo: Ich fand den Fisch, der mit Müll vollgestopft war, komisch.
Die Zeit im Museum war viel zu schnell vorbei.
Tipp: Kommt doch mal mit euren Eltern oder Großeltern ins Museum und zeigt ihnen, was Ihr alles entdeckt habt.
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Die Ausstellung ist noch bis zum 22.03.26 im Klosterhof, freitags, samstags und sonntags von 13.00-18.00 Uhr geöffnet.
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