Berichte | Bareis, Gabriele | 23.03.2026
Lerngang in die Lauffener Kläranlage
Am Freitag, 20.3.26 besuchte die Klasse 3b die Lauffener Kläranlage. Auch die beiden Parallelklassen gehen im Rahmen des Sachkundeunterrichts zum Thema Wasser in der darauffolgenden Woche in die Kläranlage. Klasse 3c ist am Dienstag, 24.3. und Klasse 3a am Freitag, 27.3. vor Ort.
Herr Hammer, der Leiter der Kläranlage begrüßte die Klasse am Tor der Kläranlage. Eine Stunde lang erlebten die Kinder den Weg des Wassers. Dabei wurden alle Fragen zum Thema „Wie wird aus schmutzigem Abwasser sauberes Flusswasser?“ beantwortet.
Gestartet wurde mit der ersten Station der Abwasserreinigung, die man allerdings nur auf einem Foto sehen konnte. Dann wurde der Weg des Abwassers durch die Kläranlage bis zum Einleiten in den Neckar erklärt. Die Führung endete im Labor der Kläranlage.
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Vielen Dank, Herr Hammer, für die interessante Führung!
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Stimmen der Kinder:
Emilia: Das Gebäude mit dem Rechen steht auf dem Kiesplatz.
Anteo: Jetzt weiß ich was ein Faulturm ist. Der Klärschlamm wird auf 40°C erwärmt. Mit den Gasen, die dabei entstehen, wird in der Kläranlage Strom gemacht und dadurch kann die Kläranlage ein Drittel des Stromverbrauchs selber erwirtschaften. Das spart Kosten.
Anil: Das braune Wasser wird am Schluss ganz klar.
Lina: Nach jedem Becken ist das Wasser klarer.
Diona: Interessant war der Tropfkörper. Die Bakterien fressen den Schmutz aus dem Wasser.
Angelo: Die Bakterien sieht man als Belag auf dem schwarzen Plastik. Es gibt auch kleine Würmchen und viele Fliegen. Der Tropfkörper war spannend!
Jesaja: Im Fettfang setzt sich oben das Fett ab. Fett im Abwasser muss sehr teuer entsorgt werden. Deshalb sollte möglichst wenig Fett ins Abwasser kommen.
Janne: Das Material, das beim Rechen abgefangen wird, wird anschließend verbrannt.
Deborah: Im Nachklärbecken g
ab es Enten, die darin schwimmen.
Michelle: Das Labor war cool.
Elias: Am Schluss ist es Flusswasser und wird in den Neckar geleitet. Es ist kein Trinkwasser!
Can und Aras: Wir fanden es super, dass wir am Neckarufer spielen und vespern durften.
Anil: Es war ein langer Weg, aber es hat sich sehr gelohnt.
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