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Berichte | Bareis, Gabriele | 18.03.2022

Lerngang ins Museum im Deutschhof in Heilbronn

Lerngang ins Museum im Deutschhof zur Sonderausstellung

„Die dünne Haut der Erde-unsere Böden“

 

 

Bericht von Emilia aus der 3a, 17.3. 2022

Nach einer Stunde Matheunterricht sind wir alle gemeinsam mit dem Zug nach Heilbronn gefahren. Als wir dort angekommen sind, durften wir uns die Hände waschen und im Museum an Tischen vespern. Wir wurden in zwei Gruppe aufgeteilt.  Frau Allmendinger und Frau Stähle haben die Gruppen geführt. Sie haben uns sehr viele und sehr interessante Dinge gezeigt. Im Workshop durften wir Samenkugeln basteln.

 

Vielen Dank! Es war so super, dass alle  Kinder der Klasse 3a mit ihren Familien wiederkommen wollen!

 

Stimmen der Kinder der Klasse 3a

Emilia: Vor allem die Tiere haben mir sehr gefallen. Ich habe zuvor noch nie einen Maulwurf gesehen. Wir durften auch Samenkugeln selber herstellen. Diese Kugel werde ich in Omas Garten einpflanzen und dort werden dann Kornblumen wachsen. Was ich auch cool fand, waren die Löcher. In einem Loch war eine Maus, die man streicheln konnte und im zweiten Loch einen Wurm aus weichem Gummi. Das fand ich lustig und auch irgendwie etwas eklig. Den Film in der Mülltonne fand ich auch toll. Es war ein sehr schöner und interessanter Ausflug ins Museum.

 

Alisa: Ich fand es erstaunlich, dass der Maulwurf nur eine Handspanne lang ist. Das Bärtierchen kann 20 Jahre ohne Essen und Trinken leben! Das hat mich überrascht. Ich habe Neues über unseren Boden erfahren und auch über Tiere, z.B. dass die Schnecke eine Raspelzunge hat und dass man manche Tiere nur unter dem Mikroskop sehen kann. Ich würde sehr gerne nochmal in die Ausstellung gehen.

 

Rahel: Die Mülltonne mit dem Film fand ich toll, wo man viel über die dünne Haut der Erde lernen konnte. So konnte man sehen, was unter der Erde passiert. Man hat richtig viele Insekten kennengelernt. Mir hat der Ausflug sehr gefallen und ich fand es toll meinen Papi zu sehen. Unsere Erde ist sehr kostbar- und es bräuchte 10 000 Jahre bis sie wieder entstehen würde.

 

Pia: Mir haben die Samenknödel am besten gefallen. Dass Springschwänze nur so klein wie ein Punkt sind, wusste ich nicht und dass das Bärtierchen als dünne Haut verkrumpelt 100 Jahre überdauern kann und überlebt fand ich auch sehr erstaunlich.

 

Carla: Ich fand das Selbermachen der Samenkugeln am besten, dass es so eine große Auswahl an Blumensamen gab. Es war schön, die Zutaten zusammenzukneten.

 

Jule: Ich fand auch schön, dass wir die Tüten für die Samenkugeln noch mit Filzstiften bemalen durften. Den Maulwurf kennenzulernen hat mir besonders gefallen und ihn dann in echt sehen zu dürfen. Er ist nämlich kleiner als alle dachten. Besonders spannend fand ich das Bärtierchen, das sogar auf dem Mond überleben kann. Eigentlich fand ich wirklich alles toll!

 

Valentin: Dass wir Samenbomben machen durften, fand ich toll. Hier das Rezept für die Samenbomben: Katzenstreu und Erde zu gleichen Teilen, für eine Samenbombe reichen je drei Teelöffel, ein paar Samen und 2-3 Teelöffel Wasser zusammenkneten und in der Hand zu einer Kugel formen. Diese trocknen lassen und fertig.

 

Maximilian: Ich habe gelernt, dass Bärtierchen 20 Jahre ohne Futter überleben.

 

Felix: Mir hat die Mülltonne mit dem Film drin gefallen und die riesigen Tiermodelle fand ich auch sehr cool.

 

Carlotta: Für mich war es der zweite Besuch der Bodenausstellung und ich fand es toll, dass ich nun andere Sachen entdecken konnte. Dass wir Blumenkugeln herstellen durften, hat mir besonders gut gefallen.

Anschließende Vertiefung im Unterricht: Hier beim Zeichnen von Bodentierchen

 

Letizia: Ich fand die Ausstellung sehr gut aufgebaut. Mir hat auch der Film in der Mülltonne sehr gefallen und dass man den Maulwurf in echt sehen konnte. Das Basteln der Samenbomben hat mir besonders gut gefallen.