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Berichte | Bareis, Gabriele | 13.07.2025

Sportfest 25

Bericht und Stimmen aus den Klassen 1a und 3a

 

Bei sonnigem Wetter fand am Freitag, 12. Juli der Sporttag 2025 der Hölderlin-Grundschule auf dem Sportgelände statt.

 

Die 11 Klassen zeigten an 12 Stationen ihr Können. Neue Stationen erweiterten die von den Bundesjugendspielen her bekannten Disziplinen. Gespannt erwarteten die Klassen die diesjährigen sportlichen Aufgaben. Alle kämpften gemeinsam für eine gute Platzierung. Neben Weitsprung, schnellem Sprint, Ausdauerlauf und Weitwurf waren Geschicklichkeit, Balance, Zielwerfen, Fangen und Zielschießen gefragt. Bei den verschiedenen Staffelläufen waren die Konzentration der ganzen Klasse wichtig. Durch das gemeinsame Anfeuern wurde der Teamgeist gestärkt.


Vielen Dank für die Planung und Vorbereitungen allen beteiligten Kolleg*innen, vor allem Simone Schmid und Andreas Vollmer.

 

Vielen Dank auch allen Eltern, die sich für das Sportfest als Helfer zur Verfügung gestellt haben und die so ein Sportfest erst möglich gemacht haben.

 

 

Stimmen aus der Klasse 1a

Antea: Wir haben Seilspringen gemacht und wir sind gerannt und haben Tennis gemacht. Es hat Spaß gemacht.

Emylia: Mir hat das Sockenschleudern Spaß gemacht und das Rennen von 1 bis 7 und das in den Sand rein hüpfen.
Lia:
Ich fand das Sockenschleudern cool.

Niklas. Die Sandsäckchen waren cool.

Annika: Wir haben uns aufgewärmt, haben ganz viele Stationen gemacht und auch gevespert.

Enid: Der Sporttag am Freitag hat ganz viel Spaß gemacht.

Lilia: Es war sehr schön beim Sporttag. Wir konnten ganz viel rennen. Ich bin hingefallen, habe aber weitergemacht. Wir haben sogar Tennis gespielt und ich habe es geschafft.

 

Stimmen aus der 3a

Aras: Mir hat der Weitsprung gut gefallen, weil ich da so weit springe und nachher im Sand lande.

Lui: Ich fand es super, dass Aras die ganze Klasse mit „Energie“ in Form von Traubenzucker versorgt hat.

Arda: Ich fand das Werfen gut, weil ich da in die 5 Punkte Zone geworfen habe.

Sophia: Ich fand es schade, dass man beim Seilspringen nur 20 Sprünge machen musste.

Yannis: Ich hätte gerne mit dem Tennisschläger noch länger mit dem Ball jonglieren wollen.

Isabella: Ich fand die Stimmung beim Stapellauf am allerbesten, weil wir gegen die andere Klasse gewonnen haben.